Internationale Läufer dominieren den Trierer Neujahrslauf 2024 – Deutsche ohne Chance

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Ein Plakat mit einer Bahn auf Schienen und Text unten.

Kein Deutscher gewinnt beim Trierer Neujahrslauf - Internationale Läufer dominieren den Trierer Neujahrslauf 2024 – Deutsche ohne Chance

Trierer Neujahrslauf: Internationale Läufer dominieren – Deutsche ohne Podestplatzierung

Beim Trierer Neujahrslauf sorgten internationale Athleten zum Jahresauftakt 2024 für starke Leistungen und schnelle Zeiten. Der Schwede Emil Danielsson stellte im Männerrennen einen neuen Streckenrekord auf, während die Ruanderin Florence Niyonkuru das Frauenrennen klar dominierte. Deutsche Läufer kämpften hingegen vergeblich um vordere Platzierungen.

Im Männerrennen siegte Emil Danielsson in einer neuen Bestzeit von 13:38 Minuten. Der Ugander Herbert Kibet belegte den zweiten Platz, gefolgt vom Belgier Pieter Sisk auf Rang drei. Bester Bahnläufer war Samuel Fitwi, der mit 13:50 Minuten als Achter ins Ziel kam.

Der Vorjahressieger Alexander Bastidas hatte 2023 noch in 15:34 Minuten triumphiert, doch diesmal reichte es für den deutschen Marathon-Rekordhalter und WM-Silbermedaillisten Amanal Petros nur zu Platz neun. Im Frauenrennen setzte sich Florence Niyonkuru aus Ruanda in 15:26 Minuten durch. Ihre Landsfrau Emeline Imanizabayo wurde Zweite, die Belgierin Lisa Rooms Dritte. Die deutsche Olympia-Finalistin im 3.000-Meter-Hindernislauf, Gesa Krause, belegte mit 16:19 Minuten Rang sechs. Seit 2013 hat kein deutscher Athlet mehr den Neujahrslauf in Trier gewonnen.

Die Ausgabe 2024 unterstrich die internationale Dominanz: Schwedische und ruandische Läufer sicherten sich die Spitzenplätze. Trotz solider Einzelleistungen verpassten die deutschen Athleten erneut eine Podestplatzierung – und damit bleibt es seit 2013 bei einer Siegesserie ohne heimischen Triumph.

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