Eisbären Berlin stürzen nach Pleite gegen Penguins in die DEL-Krise
Luisa HartmannEisbärens Pleite in der letzten Partie des Jahres in Bremerhaven - Eisbären Berlin stürzen nach Pleite gegen Penguins in die DEL-Krise
Meister Eisbären Berlin erleidet nächsten Rückschlag in der DEL-Saison 2025/26
Eine 4:6-Niederlage gegen die Fishtown Penguins warf die Titelverteidiger auf den siebten Tabellenplatz zurück. Verletzungen und schwankende Leistungen belasten den amtierenden Deutschen Meister weiterhin.
Die Berliner begannen stark – Andreas Eder brachte sein Team früh in Führung. Doch Liam Kirk von den Penguins dominierte die Partie mit einem Hattrick (drei Tore) und entschied das Spiel für seine Mannschaft. Trotz kurzer Phasen der Überlegenheit gelang es Berlin nicht, die Offensive der Gäste einzudämmen.
Die Niederlage vertieft die Krise der Eisbären in dieser Saison. Mit Manuel Wiederer und Markus Vikingstad fehlen zwei Leistungsträger weiterhin verletzungsbedingt (beide Beinverletzungen). Ihr Ausfall schwächt die Mannschaftstiefe und macht die Titelverteidigung zunehmend schwierig. Noch in der Vorsaison hatte Berlin nach einem 4:1-Finalsieg gegen die Kölner Haie den DEL-Pokal gehoben – jetzt liegt das Team weit abgeschlagen, während die alten Rivalen aus Köln die Tabelle anführen.
Mit Platz sieben und einem deutlichen Rückstand auf die führenden Kölner Haie stecken die Eisbären in der Krise. Solange die Verletzungsmisere anhält, wird der Kampf um die Meisterschaftsverteidigung immer härter. Nun muss sich das Team sammeln, bevor es im nächsten Spiel um die Wende gehen soll.






