ARDs *Willkommen 2026* startet chaotisch: Pannen-Silvester aus Berlin
Theo MayerARDs *Willkommen 2026* startet chaotisch: Pannen-Silvester aus Berlin
ARDs Willkommen 2026: Silvester-Special aus Berlin von Pannen geplagt
Die Silvester-Livesendung Willkommen 2026 des ARD geriet in Berlin gleich zu Beginn in Turbulenzen. Die erstmals in der Hauptstadt produzierte Show litt unter technischen Problemen und einem peinlichen Live-Patzer. Die Zuschauer erlebten eine Mischung aus technischen Aussetzern und unglücklichen Momenten, während der Countdown ins Jahr 2026 lief.
Der erste Fauxpas ereignete sich, als Moderator Johannes B. Kerner den Shanty-Chor De Tampentrekker ankündigte – doch statt des geplanten Liedes Die immer lacht wurde irrtümlich Scheißmelodie eingespielt, ein Titel, den später Kerstin Ott (43) performte. Kerner versuchte, den Fehler zu korrigieren und den Chor erneut vorzustellen, stolperte jedoch abermals über seine Worte, woraufhin eine peinliche Stille im Studio entstand.
Kurz darauf fiel die Live-Schaltung zu Co-Moderator Oli.P aus, der sich mit Schauspieler Marc Barthel an Bord des Traditionsseglers Rickmer Rickmers befand. Der Stream brach unerwartet ab und verschärfte die Probleme der Sendung. Unterdessen hatte auch ARDs Silvester-Schlagerboom mit einer Live-Panne zu kämpfen: Stefan Mross (50) verhedderte sich während eines Auftritts mit seiner Gitarre, was zu einer unfreiwilligen Pause führte. Zurück beim ARD übernahm Andrea Kiewel (60) souverän die Moderation, ignorierte die vorherigen Missgeschicke und hielt die Sendung am Laufen.
Die technischen Defekte und Live-Pannen markierten einen holprigen Start für ARDs Berliner Silvester-Übertragung. Trotz der Rückschläge ging die Show weiter – inklusive Kerstin Otts späterem Auftritt mit Scheißmelodie. Die Vorfälle zeigten einmal mehr, wie fehleranfällig Live-Fernsehen sein kann, besonders beim Jahreswechsel in ein neues Jahr.






