TeamViewer kämpft am Jahrestief – Aktie verliert 42 % in 2024
TeamViewer-Aktie: Revitalisierung auf dem Tiefpunkt
TeamViewer reduziert seine eigenen Aktien und ersetzt die Führung, während der Aktienkurs nahe seinem jährlichen Tiefpunkt ist. Die kürzlich gesenkte Wachstumsprognose belastet weiterhin die Stimmung.
TeamViewer-Aktie: Umbruch am Tiefpunkt
TeamViewer reduziert eigene Anteile und tauscht Führungskräfte aus, während der Aktienkurs nahe dem Jahrestief notiert. Die kürzlich gesenkte Wachstumsprognose belastet weiterhin die Stimmung an den Märkten.
6. Dezember 2025, 19:00 Uhr
Die Aktie von TeamViewer hatte 2024 einen schwierigen Lauf: Seit Januar verlor sie 42,32 % an Wert. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen wichtige Personalwechsel an und passte seine Finanzprognose für 2026 an. Am Freitag schloss die Aktie bei 5,58 Euro – nicht weit entfernt vom 52-Wochen-Tief von 5,42 Euro.
Der Anbieter für Fernzugriffslösungen hat seine Umsatzwachstumsprognose für 2026 auf eine Spanne zwischen 2 % und 6 % nach unten korrigiert. Die bereinigte EBITDA-Marge soll nun bei 44 % liegen. Diese Anpassungen erfolgen, während das Unternehmen seinen Bestand an eigenen Aktien von 5,03 % auf 4,00 % reduziert. Damit verbleiben noch 6.533.838 eigene Anteile bei insgesamt 163,5 Millionen Stimmrechten.
TeamViewer steht vor einer herausfordernden Phase: Fallende Aktienkurse und Führungswechsel prägen die aktuelle Lage. Die aktualisierten Finanzziele und der verringerte Eigenbestand an Aktien werden die künftige Strategie des Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Anleger werden genau beobachten, wie sich die neue Vertriebsführung ab Januar bewährt.






