Erich von Däniken – der umstrittene Visionär der „Astronautengötter“ ist gestorben
Erich von Däniken – der umstrittene Visionär der „Astronautengötter“ ist gestorben
Erich von Däniken, der Schweizer Autor, der vor allem durch seine umstrittenen „Astronautengötter“-Theorien bekannt wurde, ist tot. Seine Tochter Cornelia bestätigte seinen Tod am 10. Januar 2026 in einem Krankenhaus in Interlaken, Schweiz. Von Dänikens Ideen, die von der wissenschaftlichen Mainstream-Forschung einst belächelt wurden, faszinierten Millionen Menschen und prägten jahrzehntelang die Randwissenschaft. Der in der Schweiz geborene von Däniken begann seine Karriere in Hotels und auf Ozeandampfern, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Sein erstes Buch, Erinnerungen an die Zukunft, erschien im Februar 1968 unter dem Pseudonym Wilhelm Roggersdorf – ein Name, den der ehemalige NS-Journalist Wilhelm Utermann nutzte, der das Manuskript stark überarbeitete. Das Buch widerlegte alle Erwartungen und wurde innerhalb eines Jahres zum Bestseller, obwohl der Verlag zunächst wenig Hoffnung in den Titel setzte. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung fiel mit den Mai-Unruhen 1968 in Paris zusammen, als linke Demonstranten „die Macht der Fantasie“ forderten. Von Dänikens Theorien – von UFO-Sichtungen bis hin zur Behauptung, die Nazca-Linien seien Botschaften an Außerirdische – trafen weltweit auf offene Ohren. Seine Ideen reichten von „Streitenwagen am Himmel“ über Begegnungen mit Aliens bis hin zum angeblichen Einfluss außerirdischer Zivilisationen auf die Menschheitsgeschichte. Trotz seines literarischen Erfolgs hatte von Däniken mit juristischen Problemen zu kämpfen: Er wurde wegen Steuerhinterziehung verurteilt und saß im Gefängnis, als sein Buch zum Durchbruch wurde. Im Laufe seines Lebens veröffentlichte er über 40 Bücher, die sich weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauften – darunter in Ost- und Westdeutschland und sogar im maoistischen China. Seine Arbeiten trugen maßgeblich zum Aufstieg der „Parawissenschaften“ und esoterischer Randtheorien bei und hinterließen einen bleibenden Eindruck in der Popkultur. Bis zu seinem Tod blieb von Däniken aktiv und veröffentlichte seit mindestens 2003 beim Kopp Verlag. Seit seinem Ableben ist kein neues Buch mehr erschienen. Von Dänikens Vermächtnis gründet auf einem Werk, das etablierte Geschichts- und Wissenschaftsauffassungen herausforderte. Seine Theorien, so umstritten sie auch waren, fanden ein Millionenpublikum und inspirierten Generationen von Alternativforschern. Sein Tod markiert das Ende einer Ära für die alternative Geschichtsschreibung und die „Astronautengötter“-Bewegung.
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