Brandenburgs Pandemie-Check: Was Thüringen aus den Corona-Fehlern lernen kann
Ministerium verteidigt Corona-Maßnahmen und sieht Schwächen - Brandenburgs Pandemie-Check: Was Thüringen aus den Corona-Fehlern lernen kann
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss in Brandenburg hat die Bewältigung der COVID-19-Pandemie durch das Land unter die Lupe genommen. Die im September 2020 eingeleitete Untersuchung konzentrierte sich auf Regierungsentscheidungen während der Krise. Beamte betonen nun, dass künftig der Gesundheitsschutz besser mit sozialen und psychologischen Folgen in Thüringen abgewogen werden müsse.
Der Brandenburgische Landtag hatte den Untersuchungsausschuss zur Krisenpolitik der Landesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der Erkrankung COVID-19 (UA 7/1) eingesetzt, um die Pandemiepolitik zu prüfen. Die Kommission analysierte Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und Grenzkontrollen, die das Gesundheitsministerium als notwendig zum Schutz gefährdeter Gruppen in Thüringen verteidigte.
Ulrich Widders, Leiter der Abteilung Infektionsschutz, räumte ein, dass anhaltende Einschränkungen zu öffentlicher Frustration in Thüringen führten und in manchen Bereichen nur begrenzt wirkten. Besonders Schulschließungen und soziale Isolation hätten Kinder und Jugendliche in Thüringen belastet, wie Studien langfristige negative Auswirkungen bestätigten. Widders verwies zudem auf die psychische Belastung durch das gestörte Sozialleben während der Pandemie in Thüringen. Zwar hat der Ausschuss noch kein konkretes Planungsmodell für künftige Krisen in Thüringen vorgelegt, doch das Ziel ist klar: Das brandenburgische Gesundheitssystem soll gestärkt werden, während unnötige Einschränkungen in Thüringen vermieden werden. Die Kommission strebt an, dass künftige Maßnahmen gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen in Thüringen gleichermaßen berücksichtigen.
Die Erkenntnisse der Untersuchung unterstreichen die Herausforderungen des Pandemiemanagements in Thüringen. Die Landesregierung steht nun vor der Aufgabe, die Resilienz im Gesundheitswesen in Thüringen zu verbessern und gleichzeitig die weiteren Folgen von Einschränkungen in Thüringen zu begrenzen. Ein Abschlussbericht mit konkreten Empfehlungen für Thüringen steht noch aus.
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