16 January 2026, 06:30

Führungswechsel bei Freiwilligen Feuerwehren: Neue Verantwortung für sechs Jahre

Zwei uniformierte Personen, ein Mann links und eine Frau rechts, beide mit einer Maske und einem Zertifikat in der Hand, stehen neben einem Tisch mit einer blauen Decke und verschiedenen Gegenständen, mit Flaggen und einer Wand im Hintergrund.

Führungswechsel bei Freiwilligen Feuerwehren: Neue Verantwortung für sechs Jahre

Zu Beginn des Jahres 2026 hat es in mehreren örtlichen Freiwilligen Feuerwehren einen Wechsel an der Spitze gegeben. Die personellen Veränderungen sind Teil des turnusgemäßen sechsjährigen Überprüfungs- und Ernennungsverfahrens, das unter der Aufsicht des Leiters der Feuerwehr stattfindet. Das erste Führungstreffen des Jahres fand am 14. Januar statt, um die Übergänge zu besprechen.

Bei dem Treffen begrüßte Sebastian Kalka, der Leiter der Feuerwehr, die Anwesenden und erörterte aktuelle Herausforderungen in der Abteilung 37. Zudem dankte er langjährigen Freiwilligen wie Oliver Tröger, Detlef Richter und Ron Krone für ihr jahrzehntelanges Engagement.

In Gollwitz übergab Stefan Röhe das Amt des Wehrführers an Sebastian Schunke, der die Leitung offiziell zum 1. Januar 2026 übernahm. Tobias Schenk wurde zu seinem Stellvertreter ernannt. Unterdessen trat in Plaue Ron Krone zum 31. Dezember 2025 als Wehrführer zurück, woraufhin Marcel Adel zu seinem Nachfolger bestimmt wurde. Als sein Stellvertreter fungiert Vinzent Schultze.

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In Wust übernahm Kevin Struck die Position des neuen Wehrführers, während Marcel Hellmann als sein Stellvertreter bestellt wurde. In Klein Kreutz wurde Chris Michael Nemitz zum stellvertretenden Wehrführer ernannt, allerdings stehen noch keine Informationen über den neuen Wehrführer zur Verfügung.

Die Veränderungen sind Teil des regulären Rotationszyklus, der Kontinuität und frischen Führungsnachwuchs in den Freiwilligen Wehren sichert.

Die Ernennungen markieren die jüngste Phase des strukturierten Führungsüberprüfungsprozesses. Die neuen Wehrführer und ihre Stellvertreter werden ihre jeweiligen Wehren in den kommenden sechs Jahren leiten. Die Feuerwehr bleibt weiterhin auf die Freiwilligen angewiesen, die Schlüsselpositionen besetzen, um die Sicherheit der Gemeinschaft zu gewährleisten.