Lennart Karls Traumverein-Äußerung bringt FC Bayern München in Erklärungsnot

Eberl über Aufregung um Karls Realen Traum: "Er wird es lernen" - Lennart Karls Traumverein-Äußerung bringt FC Bayern München in Erklärungsnot
Lennart Karl vom FC Bayern München hat nach seiner Äußerung, Real Madrid sei sein Traumverein, Kritik auf sich gezogen. Die Aussagen des jungen Spielers lösten bei den Fans Empörung aus, woraufhin er sich entschuldigte. Mittlerweile haben Vereinsvertreter die Angelegenheit aufgegriffen und für abgeschlossen erklärt.
Der Streit begann, als Karl, der einst an einem Nachwuchs-Probetraining bei Real Madrid teilgenommen hatte, die spanische Mannschaft als seinen Wunscharbeitgeber der Zukunft bezeichnete. Seine Worte stießen bei den Bayern-Anhängern schnell auf Unverständnis, die darin einen Mangel an Loyalität sahen.
Der 19-Jährige reagierte mit einer Entschuldigung an die Vereinsführung. Später präzisierte er, seine Aussagen seien missverstanden worden und spiegelten nicht seine wahren Gefühle wider. Trotz der Kritik überzeugte Karl kürzlich auf dem Platz: Beim Testspiel gegen Red Bull Salzburg erzielte er zwei Tore.
Sportdirektor Max Eberl räumte den Fehler ein, betonte aber, dass der junge Spieler daraus lernen werde. Eberl verwies zudem darauf, dass Karls wachsende Bekanntheit die Reaktionen verstärkt habe. Intern sei die Angelegenheit geklärt, und der Stürmer stehe weiterhin voll und ganz hinter dem FC Bayern.
Die Sache wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit beigelegt, wobei Eberl Karls starke Position im Team bekräftigte. Der Nachwuchsstürmer trainiert weiterhin mit der Mannschaft und bereitet sich auf die kommende Saison vor.

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