Oleander-Rennpreis 2024: Europas Elite kämpft um 75.000 Euro auf Hoppegartens Langstrecke
Clara HartmannOleander-Rennpreis 2024: Europas Elite kämpft um 75.000 Euro auf Hoppegartens Langstrecke
Deutschlands renommiertestes Langstreckenrennen, der Comer Group International Oleander-Rennpreis, findet diesen Sonntag auf der Galopprennbahn Hoppegarten statt. Mit einem Gesamtpreisgeld von 130.000 Euro und einer anspruchsvollen Strecke über 3.200 Meter hat das Rennen Spitzenreiter aus ganz Europa angelockt.
Elf Pferde werden beim hochdotierten Rennen an den Start gehen und um den Hauptpreis von 75.000 Euro für den Sieger kämpfen. Im Teilnehmerfeld sind sechs britische Starter, vier aus Polen sowie jeweils zwei aus Frankreich und Irland vertreten. Der irische Sponsor Luke Comer schickt zudem zwei eigene Pferde ins Rennen.
Als Favorit geht der siebenjährige Lordano an den Start, geritten von der in der Schweiz geborenen Jockey Sibylle Vogt. Doch auch der britische Herausforderer Prydwen, mit Darragh Keenan im Sattel, gilt als starker Anwärter auf den Sieg.
Deutsche Stayers – Pferde mit besonderer Ausdauer – sind international weiterhin stark nachgefragt, vor allem bei Käufern aus Australien. Dieses Rennen dient oft als Schaufenster für langdistanzstarkes Talent und zieht daher weltweites Interesse auf sich.
Der Oleander-Rennpreis wird sowohl Schnelligkeit als auch Ausdauer über die lange Distanz auf die Probe stellen. Der Sieger erhält 75.000 Euro, während der Ruf des Rennens als Deutschlands wichtigstes Langstreckenereignis für breite Aufmerksamkeit sorgt. Das Ergebnis könnte zukünftige Verkaufs- und Zuchtentscheidungen für die teilnehmenden Pferde beeinflussen.






