Wie ein Joyce-Experte bei Wer wird Millionär? die Million knackte
Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der die Millionensumme von Wer wird Millionär? gewonnen hat. Sein tiefgehendes Wissen über James Joyces Ulysses half ihm, die letzte Frage richtig zu beantworten. Der Gewinn ließ ihn sprachlos zurück – er konnte kaum glauben, dass es wirklich passiert war.
Dubowski hatte sich spontan für die Show beworben, mit der Einstellung, er habe "nichts zu verlieren". Seine ruhige Herangehensweise zahlte sich aus, als er sich Frage für Frage vorarbeitete. Bei der finalen Millionensfrage – die sich auf das Bass-Ale-Logo in Ulysses bezog – erwies sich seine Vertrautheit mit dem Roman als entscheidend.
Anders als manche Gewinner verzichtete er auf eine üppige Feier. Stattdessen teilte er einen Teil des Preisgelds mit seiner Nichte und seinem Neffen. Seine pragmatischen Pläne umfassen den Kauf eines neuen Zuhauses sowie Reisen nach Südamerika und Neuseeland.
Selbst nach dem Gewinn gab Dubowski zu, dass er Zeit brauchte, um die neue Realität zu begreifen. Die Million ermöglicht ihm nun, langfristige Pläne ohne finanzielle Sorgen zu schmieden.
Der Sieg markiert einen lebensverändernden Moment für Dubowski, der damit dem exklusiven Kreis der britischen Wer-wird-Millionär?-Millionäre beitritt. Das Preisgeld fließt in Immobilien, Reisen und die Familie. Sein Erfolg zeigt zudem, wie spezialisiertes Wissen – etwa eine Textstelle aus Ulysses – zu unerwartetem Glück führen kann.






