15 January 2026, 17:08

Sprüth Magers: Wie eine Berliner Galerie die zeitgenössische Kunst prägt

Eine alte Werbung für Levi Strauss & Co. mit Bildern von Menschen, Gebäuden und Text.

Sprüth Magers: Wie eine Berliner Galerie die zeitgenössische Kunst prägt

Die Galerie Sprüth Magers ist seit langem ein prägender Name in der Berliner Zeitgenössischen-Kunst-Szene. Seit der Eröffnung ihres Flagship-Standorts im Jahr 2008 hat sich die Galerie einen Ruf für die Präsentation mutiger und innovativer Werke erarbeitet. Ihr Domizil – ein ehemaliger Ballsaal in Berlin-Mitte – war bereits Schauplatz von Ausstellungen einiger der einflussreichsten Künstler der Gegenwart.

Ursprünglich in der Oranienburger Straße ansässig, machte sich die Galerie schnell mit ihrem Fokus auf avantgardistische zeitgenössische Kunst einen Namen. Frühe Ausstellungen zeigten bedeutende Künstler wie Robert Elfgen, Thomas Demand und Otto Piene. Mit der Zeit stellte die Galerie auch aufstrebende Talente vor, darunter Thomas Scheibitz und George Condo, die hier ihre Debüts feierten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Fotografie bleibt eine zentrale Säule des Programms von Sprüth Magers. Regelmäßig werden Werke renommierter Fotografen wie Andreas Gursky, Thomas Struth und Candida Höfer gezeigt. In jüngerer Zeit hat die Galerie ihr Spektrum um neue Stimmen erweitert: 2023 präsentierte Kaari Upson eine Einzelausstellung in Berlin, gefolgt von Barbara Krugers Beteiligung an einer Gruppenausstellung in London 2024. Für 2025 ist zudem eine Solo-Präsentation von Ellen Gallagher in Los Angeles geplant. Das Künstlerportfolio der Galerie umfasst mittlerweile eine vielfältige Palette – von Lizzie Fitch und Anthony McCall bis hin zu Jenny Holzer und Robert Irwin. Jede Ausstellung unterstreicht ihren Status als führende Plattform für zeitgenössisches Schaffen.

Sprüth Magers prägt weiterhin die Berliner Kunstlandschaft mit einem ambitionierten Programm. Die Mischung aus etablierten und aufstrebenden Künstlern sichert der Galerie ihren Platz als unverzichtbarer Anlaufpunkt für zeitgenössische Kunst. Die kommenden Ausstellungen versprechen, ihren Einfluss in den nächsten Jahren weiter zu festigen.