Myflexbox baut Paketstationen-Netz in Mitteldeutschland massiv aus – so profitieren Kunden
Clara HartmannMyflexbox baut Paketstationen-Netz in Mitteldeutschland massiv aus – so profitieren Kunden
Myflexbox erweitert Paketstationen-Netz in Mitteldeutschland - Lieferando-Alternative für den Urlaub
Das Logistikunternehmen Myflexbox, spezialisiert auf die "letzte Meile", erweitert sein Netz an Paketstationen in Zentraldeutschland. Ziel der Ausweitung ist es, Lieferungen zu vereinfachen und den Verkehr in stark frequentierten Wohngebieten zu entlasten. Bis Ende 2024 sollen 20 weitere Städte und Gemeinden an das System angeschlossen werden.
Die neuen Stationen decken wichtige Regionen ab, darunter Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Städten wie Erfurt, Leipzig, Dresden und Magdeburg befinden sich Standorte bereits im Bau oder in der Testphase. Weitere Erweiterungen sind für Gera, Jena und Zwickau geplant.
Das System bündelt Lieferungen an zentralen Abholpunkten, wodurch individuelle Hauszustellungen reduziert werden. Das verringert die Fahrten der Kurierdienste und entlastet stark befahrene Zonen. Nutzer können Pakete abholen, versenden oder zurückgeben – ganz ohne Registrierung oder App-Download. Ein QR-Code oder eine vom Versanddienst bereitgestellte Abholnummer genügt.
Aktuell kooperiert Myflexbox mit vier großen Paketdienstleistern. Langfristig strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden "Out-of-Home"-Liefernetzes in ganz Deutschland an.
Durch die Expansion sollen weitere Stationen an stark frequentierten Routen entstehen, um den Paketversand noch nutzerfreundlicher zu gestalten. Mit 20 neuen Standorten bis Ende 2024 wächst das Netz kontinuierlich. Der Service zielt darauf ab, Logistikprozesse zu optimieren und gleichzeitig den Zugang für Kunden so einfach wie möglich zu halten.






