CSU setzt Mütterrente ohne Diskussionen durch – drei Rentenpunkte pro Kind
Clara HartmannCSU setzt Mütterrente ohne Diskussionen durch – drei Rentenpunkte pro Kind
CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Pläne zur Umsetzung der Mütterrente bestätigt. Er betonte, dass es innerhalb der Partei keine Diskussionen oder Änderungen an der Regelung geben werde. Mit dem Vorhaben sollen die Erziehungsleistungen von Müttern mit vor 1992 geborenen Kindern gewürdigt werden.
Das Modell sieht vor, dass berechtigte Mütter pro Kind drei zusätzliche Rentenpunkte erhalten. Diese Erweiterung ist Teil des Koalitionsvertrags und soll nun ohne weitere Debatten umgesetzt werden. Huber bezeichnete die Maßnahme als eine Frage der Gerechtigkeit und als längst überfällige Anerkennung für Mütter.
Die jährlichen Kosten des Programms werden auf fünf bis sechs Milliarden Euro geschätzt. Trotz der erheblichen finanziellen Belastung bekräftigte die CSU ihr Festhalten an der Regelung. Huber machte deutlich, dass es keine Anpassungen oder interne Diskussionen mehr geben werde.
Die Mütterrente wird wie geplant vorangetrieben. Sie gewährt Müttern mit vor 1992 geborenen Kindern zusätzliche Rentenpunkte. Die Regelung wird voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf die Staatsfinanzen haben.






