06 April 2026, 18:10

Wie die taz seit 40 Jahren gegen alle Prognosen überlebt

Gelblicher alter Zeitungsartikel mit "Crédit Communal de France" in fetter schwarzer Schrift.

Wie die taz seit 40 Jahren gegen alle Prognosen überlebt

Seit fast 40 Jahren trotzt die taz (die tageszeitung) allen Erwartungen in einer sich wandelnden Medienlandschaft. 1979 gegründet, wurde der Zeitung von Branchenexperten damals weniger als ein Jahr Überlebenszeit prognostiziert. Doch sie hat nicht nur durchgehalten, sondern bleibt ihren ursprünglichen Prinzipien treu.

Nun ruft die Redaktion ihre Unterstützerinnen und Unterstützer auf, mit finanziellen Zuwendungen und Genossenschaftsanteilen die Zukunft der Zeitung zu sichern. Als die taz 1979 an den Start ging, sagten Skeptiker ihren schnellen Untergang voraus. Jahrzehnte später ist sie eine beständige Stimme im Journalismus – und hat sich stets an die tiefgreifenden Veränderungen des Zeitungsmarkts angepasst, ohne ihre Gründungswerte aufzugeben.

Um ihre langfristige Existenz zu sichern, wirbt die taz nun für zwei zentrale Möglichkeiten: Spender können Genossenschaftsanteile vererben und so Gelder direkt in der Zeitung belassen. Alternativ unterstützt die Nennung der taz Panter Stiftung als Begünstigte junge Journalistinnen und Journalisten sowie kritischen Journalismus. Die Redaktion hat zudem häufige Fragen zu diesen Optionen beantwortet, um es Engagierten leichter zu machen, sich einzubringen.

Das Ziel ist klar: Bewahren, was aufgebaut wurde, und es an die nächste Generation weitergeben. Durch ihr Engagement können Leserinnen und Leser direkt dazu beitragen, unabhängigen Journalismus auch in Zukunft zu stärken. Die Vermächtnisoptionen ermöglichen es Fördernden, auf konkrete Weise zum Fortbestand der taz beizutragen. Mittel aus Erbschaften und Genossenschaftsanteilen bleiben eng mit dem Auftrag der Zeitung verbunden. So wird sichergestellt, dass ihr Engagement für kritische Berichterstattung auch künftig Bestand hat.

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