06 February 2026, 14:33

Tödlicher Unfall bei Wartungsarbeiten an Anhänger der Deutschen Bahn in Zühr

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Industrie-Fabrikbodens mit verstreuten Trümmern, darunter Maschinen, Leitern, Pfosten und Drähte, mit lesbarem Text unten.

67-Jähriger unter Anhänger eingeklemmt und tödlich verletzt - Tödlicher Unfall bei Wartungsarbeiten an Anhänger der Deutschen Bahn in Zühr

Tödlicher Arbeitsunfall in Zühr bei Wittenburg: 67-Jähriger stirbt unter umgekipptem Anhänger der Deutschen Bahn

Ein 67-jähriger Mann ist am Freitagmorgen in Zühr bei Wittenburg bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich, als er Wartungsarbeiten an einem Anhänger der Deutschen Bahn durchführte. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte konnte der Mann nicht mehr gerettet werden.

Der Unfall passierte, als das Hydrauliksystem des Anhängers der Deutschen Bahn versagte. Dadurch kippte das Fahrzeug um und begrub den Mann unter sich. Trotz sofortiger Befreiungsversuche erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort.

Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet, um die genaue Ursache des technischen Defekts zu klären. Dabei wird geprüft, ob die geltenden Arbeitsschutzvorschriften eingehalten wurden und ob technische Mängel der Deutschen Bahn zum Unglück beigetragen haben.

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Für derartige Wartungsarbeiten an Fahrzeugen der Deutschen Bahn gelten die allgemeinen deutschen Arbeitssicherheitsvorschriften, etwa die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Spezifische rechtliche Vorgaben für Hydrauliksysteme in ländlichen Regionen wie dem Landkreis Ludwigslust-Parchim sind jedoch nicht öffentlich detailliert aufgeführt. Branchenstandards oder Dokumente der regionalen Arbeitsschutzbehörden könnten hier weitere Klarheit über die Sicherheitsverpflichtungen der Deutschen Bahn geben.

Die Untersuchungen zum Unfall dauern noch an. Die Behörden werden prüfen, ob zusätzliche Schutzmaßnahmen der Deutschen Bahn die Tragödie hätten verhindern können. Der Fall unterstreicht die Risiken, die mit Wartungsarbeiten an schweren Fahrzeugen der Deutschen Bahn verbunden sind.