Tesla in Grünheide: Vorwürfe wegen gestoppter Lohnfortzahlung bei Krankheit
Kann mein Chef mein Gehalt einbehalten, wenn ich krank bin? - Tesla in Grünheide: Vorwürfe wegen gestoppter Lohnfortzahlung bei Krankheit
Teslas Unternehmen in Grünheide steht in der Kritik: Vorwürfe der gestoppten Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin gibt es Vorwürfe, wonach das unternehmen Mitarbeitenden während Krankheitsphasen die Lohnfortzahlung vorenthalten haben soll. Die Anschuldigungen werfen grundsätzliche Fragen zu Arbeitgeberrechten und Arbeitnehmerschutz im Rahmen der deutschen Entgeltfortzahlungsregeln auf. Zwar haben Beschäftigte Anspruch auf volles Gehalt für bis zu sechs Wochen, doch kommt es immer wieder zu Streitigkeiten darüber, wie unternehmen mit Krankheitsfällen umgehen.
Nach deutschem Recht müssen Arbeitnehmende ihren Arbeitgeber über eine Erkrankung informieren und spätestens innerhalb von vier Kalendertagen ein ärztliches Attest vorlegen. Zudem wird von ihnen erwartet, sich so zu verhalten, dass die Genesung unterstützt wird – etwa durch den Verzicht auf Aktivitäten, die den Heilungsprozess verzögern könnten. Arbeitgeber dürfen zwar Kontakt zu erkrankten Mitarbeitenden aufnehmen, diese sind jedoch nicht verpflichtet, darauf zu reagieren.
unternehmen können Krankschreibungen anfechten, wenn sie Missbrauch vermuten – etwa bei häufigen Kurzzeiterkrankungen oder wiederkehrenden Ausfällen zu Beginn oder Ende der Arbeitswoche. Sie können bei der Krankenkasse des oder der Beschäftigten eine kontextbezogene Anfrage stellen, um eine chronische Erkrankung zu bestätigen, allerdings nicht nach der genauen Ursache oder Schwere fragen. In manchen Fällen können Arbeitgeber die Krankenkasse bitten, eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MD) zu veranlassen, doch können Versicherungsträger dies ablehnen, wenn die Krankschreibung berechtigt erscheint.
Betriebliche Besuche im Rahmen von "Wohlfahrtskontrollen" müssen angekündigt werden, und Beschäftigte dürfen sie ablehnen. Unangekündigte Kontrollen oder Druck auf erkrankte Mitarbeitende sind verboten. Trotz dieser Schutzmechanismen sieht sich Teslas Standort in Grünheide nun mit dem Vorwurf konfrontiert, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall eingestellt zu haben – wie viele Beschäftigte betroffen sind, ist derzeit unklar.
Die Vorwürfe gegen das Tesla-Werk werfen die Frage auf, inwiefern das unternehmen die deutschen Regelungen zur Entgeltfortzahlung einhält. Zwar haben Arbeitnehmende gesetzlich Anspruch auf sechs Wochen volles Gehalt, doch können Auseinandersetzungen über die Berechtigung von Krankschreibungen und das Vorgehen der Arbeitgeber für Verunsicherung sorgen. Der Ausgang dieses Falls könnte prägend dafür sein, wie andere unternehmen künftig mit ähnlichen Situationen umgehen.
"Zurück in die Zukunft"-Musical startet in Hamburg mit spektakulärem DeLorean-Nachbau
Ein Jahr Bauzeit, 450.000 Euro und unzählige Details: Der DeLorean rollt jetzt über die Hamburger Bühne. Warum diese Show mehr als nur Nostalgie bietet.
TK fordert radikale Reformen: Wie Deutschlands Gesundheitssystem gerettet werden soll
Krankenhäuser vor dem Kollaps, Milliardenlücken und wütende Versicherte: Die TK präsentiert einen Rettungsplan – doch wird die Politik handeln? Die Uhr tickt bis März.
Leslie Mandokis Hymne verbindet FC Bayerns Triple-Jagd mit seiner ungarischen Heimat
Eine Hymne, zwei Träume: Während der FC Bayern um das Champions-League-Halbfinale kämpft, erinnert Leslie Mandokis Song an seine Flucht aus Budapest. Wird die Stadt 2026 Schauplatz des nächsten Triumphs?
Kylie Minogues Überraschung bei Chanel rockt die Paris Fashion Week 2025
Als Kylie Minogue plötzlich die Chanel-Bühne betrat, hielt die Paris Fashion Week den Atem an. Ein Moment, der Modegeschichte schreibt – und Social Media explodieren ließ.
Bayer Leverkusen fordert FC Arsenal im Champions-League-Kracher heraus
Die Werkself geht mit defensiver Stärke und einer starken Bilanz gegen englische Teams ins Duell. Kann Leverkusen die Überraschung schaffen? Die Quoten sprechen für Arsenal – doch Leverkusens Form macht Hoffnung auf ein packendes Spiel.
Brandenburg feiert den Internationalen Kindertag 2026 mit bürgerschaftlichem Engagement
Keine großen Events, aber viel Herz: Wie Vereine und Initiativen den Kindertag in Brandenburg lebendig halten. Ein Tag voller Spiele, Lachen und Bewusstsein für Kinderrechte.
Deutschlandticket in Thüringen: Preiserhöhung bremst Rekordnachfrage aus
Erst Rekord, dann Rückschlag: Das Deutschlandticket verliert in Thüringen an Zugkraft. Steigen Fahrgäste jetzt auf regionale Abos um – oder bleibt es trotz Preisschock unschlagbar?
Bayerns Favoritenrolle gegen Atalanta: Ein Duell mit Überraschungspotenzial
Die Bayern gehen als Topfavorit ins Achtelfinale – doch Atalanta hat schon Großes bewiesen. Ein Spiel, das über das Viertelfinale gegen Real oder City entscheidet. Wer nutzt die Chance?
Vom Kult-Golf zur E-Mobilität: Wolfsburgs radikaler Wandel und eine Betriebsratschefin in der Kritik
Großrazzia im Katharinenholz-Forst: Polizei sucht seit 14 Tagen nach Beweisen für schwere Verbrechen
Linnemanns These zum Wirtschaftswunder entfacht historische Debatte über Deutschlands Wiederaufstieg
Porsche erleidet 91-Prozent-Gewinneinbruch – doch 2026 soll die Wende kommen
Von Rekordgewinnen zur Krise: Porsche verliert fast alles – doch der Sportwagenhersteller setzt auf eine radikale Kehrtwende. Was hinter dem Absturz steckt und warum China zum Problemfall wurde.
Deutschlandticket in Thüringen: Preiserhöhung bremst Rekordnachfrage aus
Erst Rekord, dann Rückschlag: Das Deutschlandticket verliert in Thüringen an Zugkraft. Steigen Fahrgäste jetzt auf regionale Abos um – oder bleibt es trotz Preisschock unschlagbar?
Apotheken in Not: Wie Vorfinanzierungen gegen Liquiditätsengpässe helfen sollen
Immer mehr Apotheken stehen vor dem finanziellen Kollaps – doch neue Finanzmodelle könnten die Rettung sein. Wie Clearingstellen mit maßgeschneiderten Lösungen helfen.
Hessische Apothekerkammer senkt 2026 die Mitgliedsbeiträge – doch nur vorübergehend
Eine seltene Erleichterung für Apotheker: 2026 zahlen sie weniger. Doch die Kammer warnt schon jetzt vor späteren Beitragssteigerungen. Warum?