SV Wehen Wiesbaden startet Kampagne "Alles für Rot" für mehr Einheit und Tradition
Luisa HartmannSV Wehen Wiesbaden startet Kampagne "Alles für Rot" für mehr Einheit und Tradition
SV Wehen Wiesbaden stellt Kampagne „Alles für Rot“ für die Saison 2026/27 vor
Der SV Wehen Wiesbaden hat seine Kampagne für die Saison 2026/27 unter dem Motto „Alles für Rot“ präsentiert, um die Identität des Vereins zu stärken und die Fans enger zusammenzubringen. Im Mittelpunkt stehen Einheit, Tradition und gemeinsames Engagement – sowohl auf als auch neben dem Platz. Rot, die prägende Farbe des Clubs, wird dabei eine zentrale Rolle spielen und die Wurzeln in Wehen mit dem heutigen Standort in Wiesbaden verbinden.
Den Anstoß für die Initiative gab der Gesangschor der Fans während des Hessenpokal-Finals, als sie eine geschlossene Darstellung in Rot forderten. Die Vereinsführung sah darin die Chance, die Bindung zu den Anhängern zu vertiefen und nachhaltige Erlebnisse zu schaffen. Über die Spieltage hinaus werden thematische Veranstaltungen und neue Projekte die Kampagne das ganze Jahr über begleiten.
„Alles für Rot“ ist zudem Teil der übergeordneten Strategie unter dem neuen Geschäftsführer Tobias Keller. Er betrachtet die Aktion als Möglichkeit, sportlichen Ehrgeiz mit Markenentwicklung zu verknüpfen – von Partnerschaften über Mitgliedswerbung bis hin zur Nachwuchsakademie. Kellers Vision verbindet Bodenständigkeit und Nähe zu den Fans mit einem modernen, stilvollen Auftreten.
Vom Anpfiff bis zum Schlusspfiff wird Rot das verbindende Element sein. Die Farbe steht für die Verbindung zwischen der Tradition des Vereins und seiner Zukunft in Wiesbaden. Der Club will sportlichen Fortschritt mit einer klaren Botschaft der Zusammengehörigkeit verbinden – und aus der Kampagne mehr als nur einen Slogan machen.
Die Initiative „Alles für Rot“ wird die Saison 2026/27 des SV Wehen Wiesbaden prägen und Einheit sowie gemeinsames Zielbewusstsein stärken. Durch thematische Spieltage, Fan-Aktivitäten und Markenbildung will der Verein bleibende Spuren hinterlassen. Im Fokus bleibt die Verbindung von Tradition und Ambition – im Sport wie in der Gemeinschaft.






