Stephan Ambrosius kehrt als Retter für die KSC-Abwehr zurück – auf Leihbasis mit Kaufoption
Jonas HofmannStephan Ambrosius kehrt als Retter für die KSC-Abwehr zurück – auf Leihbasis mit Kaufoption
Der Karlsruher SC hat mit dem ghanaischen Nationalspieler Stephan Ambrosius einen erfahrenen Innenverteidiger auf Leihbasis verpflichtet, um die Abwehr zu stärken. Der 28-Jährige wechselt vom Schweizer Verein FC St. Gallen zum KSC und könnte nach der Saison fest verpflichtet werden. Die Vereinsführung setzt große Hoffnungen in seine sofortige Wirkung auf dem Platz.
Ambrosius kehrt damit für eine zweite Amtszeit zum Karlsruher SC zurück, nachdem er bereits in der Saison 2022/23 für den Klub gespielt hatte. Seine Vertrautheit mit Mannschaft und Liga gilt als großer Vorteil. Der Defensivspieler soll der Abwehr mit Führungskraft und Stabilität neue Impulse verleihen – Eigenschaften, die dem Team derzeit dringend fehlen.
Sportdirektor Mario Eggimann bezeichnete Ambrosius als 'einen echten Kämpfer' und nannte ihn die 'ideale Lösung' für die defensiven Probleme des Vereins. Cheftrainer Christian Eichner, der gemeinsam mit Co-Trainer Daniel Gordon arbeitet, hat nun eine zusätzliche Option, um die Defensive zu festigen. Die Leihvereinbarung enthält eine Kaufoption, die dem KSC ermöglicht, Ambrosius nach Saisonende dauerhaft zu verpflichten. Der 28-Jährige steht dem Team ab sofort zur Verfügung und könnte sein Debüt bereits am Samstag im Auswärtsspiel gegen Preußen Münster geben.
Mit Ambrosius gewinnt der Karlsruher SC defensive Sicherheit und Erfahrung für den Kader. Da er sofort spielberechtigt ist, könnte er bereits im nächsten Spiel auflaufen. Über eine langfristige Zukunft beim Verein wird nach Ende der Leihfrist entschieden.






