Sicherheits-Eklat bei Lollapalooza: Jude Laws Tochter Ada in Vorfall mit Chappell Roan verwickelt
Theo MayerSicherheits-Eklat bei Lollapalooza: Jude Laws Tochter Ada in Vorfall mit Chappell Roan verwickelt
Sicherheitsvorfall mit Jude Laws Tochter Ada während des Lollapalooza in São Paulo
Ein Sicherheitsvorfall, bei dem die elfjährige Ada Law, Tochter des Schauspielers Jude Law, verwickelt war, ereignete sich in einem Hotel in São Paulo während des Lollapalooza-Festivals. Der Vorfall löste öffentliche Stellungnahmen mehrerer Prominenter aus, darunter der Sängerin Chappell Roan, die jede Beteiligung bestritt. Die Angelegenheit lenkte seitdem die Aufmerksamkeit auf die Art und Weise, wie Stars mit ihren Fans interagieren.
Der Zwischenfall begann, als Ada Law die Sängerin Chappell Roan beim Frühstück im Hotel ansprach. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der später als Pascal Duvier identifiziert wurde, griff ein und wies Law an, nicht zu nah heranzutreten. Duvier bestätigte später, dass er nicht zu Roans persönlichem Sicherheitsteam gehöre, und übernahm die volle Verantwortung für sein Handeln.
Roan veröffentlichte eine Erklärung, in der sie betonte, von dem Vorfall zuvor nichts gewusst zu haben und dass der Wachmann nicht für sie arbeite. Die Sängerin wies zudem separate Vorwürfe des Fußballers Jorginho zurück, der eigene Behauptungen über den Vorfall aufgestellt hatte. Während ihres Auftritts beim Lollapalooza am 21. März 2026 bedankte sie sich bei ihrem Sicherheitsteam, ging jedoch nicht weiter auf die Details ein.
Bereits zuvor war Roan mit Fans vor einem Restaurant aneinandergeraten, die sie trotz ihrer Bitte, das Filmen einzustellen, weiter aufnahmen. Die meisten kamen der Aufforderung nach, doch eine Person versuchte noch, ein Autogramm zu ergattern, bevor die Sängerin das Lokal betrat. Roan forderte alle Anwesenden auf, sie nicht länger zu verfolgen oder zu belästigen.
Unterdessen äußerte sich Lionel Richie kritisch zu den Beziehungen zwischen Prominenten und ihren Fans und verurteilte Stars, die ihre Unterstützer schlecht behandeln. Er merkte an: "Das Universum hat dir gegeben, wonach du gefragt hast – was stört dich also plötzlich an den Menschen? Du willst berühmt und reich sein, aber ohne Fans? So funktioniert das nicht."
Auf den Vorfall reagierten neben Roans Dementi auch Jude Law, Catherine Harding und Jorginho öffentlich. Bisher wurden keine rechtlichen oder offiziellen Konsequenzen bekannt. Die Diskussion über die Grenzen zwischen Prominenten und ihren Fans bleibt jedoch aktuell.






