Schweizer Skiflieger mit Höhen und Tiefen bei WM in Oberstdorf
Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf mit gemischten Ergebnissen für Schweizer Athleten
Die Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf sind mit durchwachsenen Resultaten für die Schweizer Teilnehmer zu Ende gegangen. Während einige sich ihre Plätze für die olympischen winterspiele 2026 sicherten, verpassten andere die Qualifikation für die Einzelwettkämpfe. Die Veranstaltung, die vom 22. bis 25. Januar 2026 stattfand, bot keine olympischen Qualifikationsmöglichkeiten, da Skifliegen keine olympische Disziplin ist.
Sandro Hauswirth belegte den 26. Platz und sicherte sich damit seinen Start bei den anstehenden olympischen winterspiele 2026. Gregor Deschwanden folgte dicht dahinter auf Rang 30 und qualifizierte sich ebenfalls für die Einzelkonkurrenz.
Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann landete knapp hinter Deschwanden auf Platz 31. Damit verfehlte er die Top 30 und schied früh aus dem Einzelwettbewerb aus. Auch Felix Trunz auf Rang 37 scheiterte an der Qualifikation für die nächsten Runden.
Sowohl Ammann als auch Trunz werden jedoch am kommenden Sonntag noch im Teamwettbewerb antreten. Ihr Ausscheiden aus den Einzelrennen resultierte daraus, dass beide in der ersten Runde nicht unter die besten 30 kamen.
Die Meisterschaft umfasste zwar Einzel- und Teamwettkämpfe, diente aber nicht als olympisches Qualifikationsereignis. Da Skifliegen keine olympische Disziplin ist, konnte sich hier auch kein Athlet einen Platz für die olympischen winterspiele 2026 erkämpfen.
Hauswirth und Deschwanden bereiten sich nun auf die olympischen winterspiele 2026 vor, nachdem sie ihre Teilnahme gesichert haben. Ammann und Trunz konzentrieren sich derweil auf den Teamwettbewerb als letzte Chance, in Oberstdorf noch einmal anzutreten. Die Meisterschaft unterstrich die Herausforderungen des Skifliegens, bei dem nur die besten Athleten in die nächsten Einzelrunden vorrücken.






