Schießerei in Ahrensbök: 33-Jähriger schwer verletzt – organisierte Kriminalität im Fokus
Clara HartmannPolizei findet Mann mit Schusswunde - Schießerei in Ahrensbök: 33-Jähriger schwer verletzt – organisierte Kriminalität im Fokus
Schießerei in Ahrensbök: 33-Jähriger schwer verletzt – Verbindung zur organisierten Kriminalität möglich
Am Samstagabend, dem 24. Januar 2026, wurde in Ahrensbök im Kreis Ostholstein ein 33-jähriger Mann bei einer Schießerei schwer verletzt. Die Polizei prüft nun, ob der Angriff mit der organisierten Kriminalität oder der kriminellen Rockerszene in Verbindung steht.
Dem Vorfall ging eine Auseinandersetzung zwischen drei Männern voraus. Augenzeugen berichteten später von einem lauten Knall, bei dem es sich vermutlich um einen Schuss handelte. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie das Opfer mit schweren, aber nach ärztlicher Einschätzung nicht lebensbedrohlichen Verletzungen vor.
Polizei und Feuerwehr sicherten die ganze Nacht über Spuren. Die Feuerwehr beleuchtete das Gelände, während Beamte nach Beweismaterial suchten. Die Behörden nannten den Namen des Mannes nicht, gehen jedoch von einem Verdacht auf schwere Körperverletzung und versuchten Totschlag aus.
Die Ermittler rufen Zeugen auf, sich zu melden. Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren, wobei die Beamten mögliche Verbindungen zur Kriminalität prüfen.
Der Verletzte wurde notärztlich versorgt und befindet sich in stabilem Zustand. Die Polizei versucht weiterhin, die genauen Umstände zu rekonstruieren, die zur Schießerei führten. Wer die Auseinandersetzung beobachtet oder den Schuss gehört hat, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei in Lübeck zu melden.






