SC Freiburg feiert historischen Europa-League-Einzug und Grifos Rekordtor
Theo MayerSpieler, Trainer, Fans: Freiburg feiert 'magische Nacht' - SC Freiburg feiert historischen Europa-League-Einzug und Grifos Rekordtor
SC Freiburg schreibt Geschichte und erreicht erstmals das Viertelfinale der Europa League
Mit einem deutlichen 5:1-Sieg gegen KRC Genk am 12. März 2026 hat sich der SC Freiburg erstmals für das Viertelfinale der Europa League qualifiziert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends: Vincenzo Grifo brach mit seinem 106. Treffer den vereinsinternen Torrekord und schrieb damit Klubgeschichte.
Das Spiel gegen Genk war für den Verein und seinen Starstürmer ein Meilenstein. Grifo ging mit 105 Toren in die Partie – genau so viele wie der bisherige Rekordhalter des SC Freiburg. Sein 106. Tor besiegelte nicht nur den Sieg, sondern machte ihn auch zum alleinigen Rekordtorschützen des Clubs.
Die Freiburger dominierten das Rückspiel mit einem 5:1-Erfolg und zogen dank eines 5:2-Gesamtergebnisses ins Viertelfinale ein. Der Jubel im Stadion war grenzenlos, denn die Fans spielten eine entscheidende Rolle im europäischen Erfolgskurs der Mannschaft. Trainer Christian Streich lobte im Anschluss die unerschütterliche Unterstützung der Anhänger und bezeichnete sie als "entscheidend für den Erfolg des Teams".
Nach dem Schlusspfiff äußerte sich Streich stolz über den Einzug ins Viertelfinale. Nun bereitet sich der Club auf die Duelle mit Celta Vigo vor – das Hinspiel findet im eigenen Stadion statt.
Für Grifo war der Abend ein Doppeltriumph: Er feierte nicht nur seinen Rekordtreffer, sondern auch den historischen Einzug der Mannschaft in die nächste Runde des europäischen Wettbewerbs.
Mit dem Sieg gegen Genk steht Freiburg nun das Viertelfinale gegen Celta Vigo bevor. Die Schwarzwälder bestreiten zunächst das Heimspiel, bevor es zum Rückspiel nach Spanien geht. Grifos Rekord und der Mannschaftserfolg markieren einen historischen Moment für den SC Freiburg im europäischen Fußball.






