RHÖN-KLINIKUM wächst 2025 mit Rekordumsätzen und modernster Medizintechnik
Theo MayerRHÖN-KLINIKUM wächst 2025 mit Rekordumsätzen und modernster Medizintechnik
RHÖN-KLINIKUM AG verzeichnet starkes Wachstum und erweitert medizinische Leistungen im Jahr 2025
Die RHÖN-KLINIKUM AG hat für das Jahr 2025 ein kräftiges finanzielles Wachstum gemeldet und ihr medizinisches Angebot ausgebaut. Die Klinikgruppe steigerte ihre Umsätze um 6,8 Prozent und führte in ihren fünf Standorten moderne Behandlungsmethoden sowie neue Einrichtungen ein. Aktionäre sollen im Rahmen der aktuellen Geschäftszahlen eine Dividende von 0,20 Euro pro Aktie erhalten.
Im vergangenen Jahr behandelte die Gruppe 938.650 Patientinnen und Patienten – ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber 2024. Die Umsätze stiegen organisch auf 1.704,7 Millionen Euro, während der Konzerngewinn 36,3 Millionen Euro erreichte. Auch das EBITDA legte zu und kletterte auf 105,9 Millionen Euro.
Investitionen in Spitzenmedizin prägten das Jahr Ein zentraler Bestandteil der Entwicklungen waren Investitionen in hochmoderne Technologie: In Gießen wurde eine neue Laborstraße installiert, Marburg erhielt ein 3-Tesla-MRT-Gerät, und in Bad Berka wurde die Strahlentherapie-Anlage modernisiert. Zudem wurden kardiologische Kathetertechnologien auf den neuesten Stand gebracht. Als einziger Krankenhausbetreiber in Deutschland setzte die Gruppe drei Photon-Counting-CT-Geräte der nächsten Generation ein.
Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung eines gemeinsamen Brustzentrums in Gießen und Marburg. Die Einrichtung setzt neue Maßstäbe in der onkologischen Versorgung Hessens und bietet spezialisierte Behandlungen unter einem Dach.
Positiver Ausblick für 2026 Für das kommende Jahr prognostiziert die RHÖN-KLINIKUM AG Umsätze in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro. Das EBITDA soll zwischen 110 und 125 Millionen Euro liegen – ein Zeichen für das anhaltende Wachstum in der Patientenversorgung und die gesteigerte operationelle Effizienz.
Die vorgeschlagene Dividende von 0,20 Euro pro Aktie krönt ein Jahr der Expansion und finanziellen Verbesserung. Mit neuen Medizintechnologien und spezialisierten Zentren sind die fünf Kliniken der Gruppe gut aufgestellt, um die Patientenzahlen und Behandlungsqualität weiter zu steigern. Die Prognose für 2026 deutet auf stetige Fortschritte bei Umsatz und betrieblicher Leistung hin.






