02 April 2026, 18:09

Polizei in Baden-Württemberg geht hart gegen illegales Tuning und Raser vor

Polizeiauto fährt an einer Menge mit Schildern, Geländern, Bäumen, einer Brücke, einer Flagge und einem bewölkten Himmel vorbei.

Polizei in Baden-Württemberg geht hart gegen illegales Tuning und Raser vor

Polizei in Baden-Württemberg verschärft Vorgehen gegen illegales Autotuning und gefährliche Rennfahrten

Ab Karfreitag, dem 3. April 2026, intensiviert die Polizei in Baden-Württemberg ihre Maßnahmen gegen illegale Fahrzeugveränderungen und rücksichtsloses Straßenrennen. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Kampagne, mit der Behörden durch strengere Kontrollen insbesondere in bekannten Treffpunkten von Tuning-Fans und Rasern für mehr Sicherheit sorgen wollen.

Die diesjährige Operation ist bereits die fünfte Teilnahme Baden-Württembergs an der bundesweiten Initiative gegen unerlaubte Fahrzeugumbauten. Im Jahr 2025 beteiligten sich 15 der 16 deutschen Bundesländer an ähnlichen Kontrollen – nur ein Land verzichtete. Dabei überprüften Beamte über 19.000 Fahrzeuge, deckten tausende Verstöße auf und zogen mehr als 1.400 Fahrzeuge ein.

Die jährlichen Karfreitags-Aktionen haben in der Vergangenheit immer wieder Hundertfache Verstöße ans Licht gebracht. Nach mehreren tödlichen Unfällen in Verbindung mit illegalen Straßenrennen in den letzten Jahren steht die Polizei unter erhöhtem Druck, präventiv gegen unerlaubte Umbauten, Rennfahrten und gefährliches Fahrverhalten vorzugehen.

Der Fokus der Kontrollen liegt auf bekannten Brennpunkten, an denen sich Tuning-Enthusiasten und Raser regelmäßig treffen. Die Behörden kündigen eine Null-Toleranz-Politik an: Mit verstärkten Streifen und härteren Strafen soll gegen Regelverstöße vorgegangen werden.

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Die Kampagne startet am 3. April 2026 und zielt auf illegale Veränderungen sowie rücksichtsloses Fahrverhalten ab. Frühere Aktionen führten bereits zu tausenden Bußgeldern und Fahrzeugbeschlagnahmungen. Die Behörden hoffen, dass die verschärften Maßnahmen die Unfallzahlen senken und gefährliches Fahrverhalten in der gesamten Region eindämmen werden.

Quelle