Ostdeutsches Wirtschaftsforum 2024 sucht Lösungen für Deutschlands Investitionsschwäche und Fachkräftemangel
Clara HartmannOstdeutsches Wirtschaftsforum 2024 sucht Lösungen für Deutschlands Investitionsschwäche und Fachkräftemangel
Wirtschaftliche Herausforderungen Deutschlands im Fokus: Ostdeutsches Wirtschaftsforum 2024
Die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Ostdeutschen Wirtschaftsforums, das vom 31. Mai bis 2. Juni stattfindet. Die Veranstaltung bringt führende Politiker:innen und Wirtschaftvertreter:innen zusammen, um die Attraktivität des Standorts Deutschland zu stärken – ein Jahr nach Amtsantritt der aktuellen Bundesregierung.
Eröffnet wird das Forum am Sonntag mit Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Elisabeth Kaiser. Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Dienstag zu den Teilnehmenden sprechen. Wirtschaftsminister Katherina Reiche hat ihre geplante Teilnahme hingegen abgesagt.
Im Zentrum der Debatten steht der aktuelle „Wettbewerbsfähigkeitsbericht Ostdeutschland“, der drängende Probleme benennt: Investitionsschwäche, Fachkräftemangel und die Überalterung der Gesellschaft. Ohne rasches Handeln drohe sich die wirtschaftliche Kluft der Region weiter zu vertiefen, warnt der Bericht.
Ziel des dreitägigen Forums ist es, Lösungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erarbeiten. Zu den Schwerpunktthemen zählen Investitionen, Arbeitsmarktengpässe und demografischer Wandel. Die Veranstalter hoffen, dass die Gespräche in den kommenden Monaten zu konkreten Maßnahmen führen.






