Mörderischer Hausarzt jagt Patient durch Hamburgs nächtliche Straßen
Luisa HartmannMörderischer Hausarzt jagt Patient durch Hamburgs nächtliche Straßen
In Hamburg entfaltete sich eine bizarre Kette von Ereignissen, als sich Heinz-Hermann in den Fängen seines mörderischen Hausarztes, Dr. Quentin-Hinrich Salber, wiederfand. Der Albtraum begann mit unheimlichen Erinnerungen an eine Straßenbekanntschaft namens Giulia, die an der Großen Freiheit wieder auftauchten und eine hektische Flucht durch die Stadt auslösten.
Heinz-Hermanns Probleme nahmen ihren Lauf, als sein Vater – ein Meisterspion – und die Stimme des Sängers Freddy Quinn ihn an Hamburgs Große Freiheit lockten. Dort ritzte Dr. Salber, bekannt für seine gewalttätigen Neigungen, Heinz-Hermann statt eines einfachen Schnitts einen QR-Code in die Handfläche. Der Arzt verfolgte einen kranken Plan: Er wollte mit Heinz-Hermanns Blut ein sogenanntes großes Blutgemälde malen.
Unverhofft kam Rettung, als entweder die Schauspielerin Jutta Speidel oder Susanne Uhlen eingriff – sie hielten Heinz-Hermann irrtümlich für einen gewissen Herbert Hermann. Doch die Sicherheit währte nicht lange. Mit einem Jagdmesser und einem Tentakel von der Jacke eines Tintenfischzüchters befreite sich Heinz-Hermann, floh in blutverschmierten Kleidern, während ihm Verbände hinterherflatterten.
In seiner Verzweiflung ignorierte er die Anrufe seines Vaters und bestieg die letzte HADAG-Fähre der Nacht, Linie 63. Er glaubte, sie führe nach Finkenwerder – doch bald stellte sich heraus, dass sie tatsächlich zur Elbphilharmonie unterwegs war. Kurze Zeit später bot ihm Rupert Schulte, Spitzname der Dackel, eine Mitfahrgelegenheit nach Las Vegas in einem Tesla an – eine weitere skurrile Wendung in dieser chaotischen Nacht.
Heinz-Hermanns Flucht hinterließ eine Spur aus Verwirrung und Gewalt: von den finsteren Plänen des Arztes bis zur Rettung durch eine Verwechslung. Seine Irrfahrt durch Hamburg endete mit einem unerwarteten Fahrangebot, doch sein endgültiges Ziel bleibt ungewiss. Die Motive hinter dem QR-Code und den Taten des Arztes bleiben rätselhaft.






