Messerangriff nach Spielautomaten-Verlust in Berliner Dönerimbiss
Blutiger Raubüberfall in Berliner Dönerimbiss
In der Nacht zum 28. März 2026 hat sich in einem Dönerimbiss in Berlin-Schöneberg ein brutaler Raub ereignet. Nach Polizeangaben griff ein Mann zwei Mitarbeiter mit Messern an, nachdem er an einem Spielautomaten im Laden in der Fritz-Reuter-Straße hohe Geldsummen verloren hatte. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg.
Der Vorfall begann, als der Mann, der zuvor an einem Glücksspielautomaten im Imbiss gespielt hatte, einen beträchtlichen Geldbetrag verlor. Als die Angestellten den Laden für die Nacht schließen wollten, forderte er eine Erstattung seiner Verluste. Als sie dies ablehnten, soll er sie zunächst mit einer Gabel bedroht und anschließend Bargeld aus der Kasse an sich genommen haben.
Es kam zu einer Auseinandersetzung, während der der Täter ein Dönermesser zog. Dabei verletzte er einen 23-jährigen Mitarbeiter schwer und fügte einem weiteren Angestellten Schnittwunden an Bein und Arm zu. Nach der Tat floh er in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg.
Zwei Mitarbeiter wurden bei dem Überfall verletzt, einer von ihnen erlitten schwere Messerstiche. Die Ermittlungen der Behörden laufen auf Hochtouren, der Täter ist jedoch weiterhin auf der Flucht. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren, denen Spätarbeiter in dem Viertel ausgesetzt sind.






