14 March 2026, 12:08

Massenschlägerei bei VfB Lübeck gegen HSV II – neun Verletzte und Pyro-Einsatz

Ein Mann im Anzug und Krawatte gibt einem Fußballspieler die Hand auf einem Feld, umgeben von einer Gruppe von Menschen, mit einem Kameramann auf der rechten Seite und einem Stadion voller Zuschauer im Hintergrund, auf dem Schilder stehen, die "Notre Dame Football Coach Mike McCarthy und die Fighting Irish" zeigen.

Chaos in der Regionalliga - Neun Verletzte nach Fußballspiel - Massenschlägerei bei VfB Lübeck gegen HSV II – neun Verletzte und Pyro-Einsatz

Ein Fußballspiel zwischen dem VfB Lübeck und der zweiten Mannschaft des Hamburger SV eskalierte in gewalttätige Ausschreitungen, nachdem es unter rivalisierenden Fans zu einer Massenschlägerei gekommen war. Mehr als 50 Personen gerieten aneinander, mehrere wurden verletzt, und die Polizei musste eingreifen.

Die Auseinandersetzungen begannen noch während des Spiels, als Anhänger beider Seiten in eine großflächige Prügelei verwickelt wurden. Die Beamten griffen umgehend ein, um die Gruppen zu trennen, und nahmen die Personalien der Beteiligten auf. Neun Menschen erlitten bei den ersten Zusammenstößen leichte Verletzungen.

Drei VfB-Lübeck-Fans mussten zudem wegen Rauchgasvergiftung behandelt werden, nachdem in ihrem Block Pyrotechnik gezündet worden war. Die Schlägerei weitete sich später aus und führte zu sechs weiteren Verletzten. Die Behörden setzten zusätzliche Streifen um das Stadion ein, um weitere Unruhen zu verhindern.

Die Ermittler untersuchen nun die Ursachen der Gewalt. Angesichts der hohen Zahl der Beteiligten dürften die Ermittlungen einige Zeit in Anspruch nehmen. Unklar bleibt vorerst, wie viele Fans direkt durch die Kämpfe verletzt wurden – und nicht etwa durch Rauch oder andere Umstände.

Bei dem Vorfall wurden neun Menschen leicht verletzt, drei weitere wegen Rauchgasvergiftung behandelt. Die Polizei sammelt weiterhin Beweise, um den genauen Ablauf der Ausschreitungen zu rekonstruieren. Nach dem Spiel wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft, um die Lage zu beruhigen.

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