27 April 2026, 00:15

Linksextremes Theaterprojekt an sorbischer Schule entfacht bundesweite Debatte über Indoktrination

Ein Plakat mit der Aufschrift 'Mangel an Bildung: Der Kreislauf' mit chaotischen Bildern von verschiedenen Menschen und fetter schwarzer Schrift.

Linksextremes Theaterprojekt an sorbischer Schule entfacht bundesweite Debatte über Indoktrination

Linksextremes Theaterprojekt an sorbischer Schule in Schleife löst bundesweite Empörung aus

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An einer deutsch-sorbischen Oberschule in Schleife hat ein linksextremes Theaterprojekt landesweit für Aufsehen gesorgt. Aktivisten zeigten 14- und 15-Jährigen pornografisches Material und vermischten dies mit politischen Botschaften im Unterricht. Der Vorfall wirft schwerwiegende Fragen nach politischer Indoktrination an Schulen auf.

Der Skandal kam ans Licht, als Mitglieder der Berliner Jugendorganisation Die Falken – die mit der Amadeu Antonio Stiftung verbunden ist – ein Schulprojekt durchführten. Dabei setzten sie Schüler unter Druck, sexuelle Identitäten in Rollenspielen nachzuahmen, und verteilten gleichzeitig antirechte Propaganda, insbesondere gegen die AfD. Die Stiftung, geleitet von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane, ist bekannt für ihr Netzwerk steuerfinanzierter NGOs, die sich gegen rechtsextreme Strömungen richten.

Erst als sich Schüler äußerten, erfuhren Eltern und lokale Verantwortliche von dem Projekt. Viele waren entsetzt über die expliziten Inhalte und den politischen Druck. Die Schule hatte die Initiative teilweise mit öffentlichen Geldern gefördert – obwohl damit klar gegen Neutralitätsgebote und Jugendschutzbestimmungen verstoßen wurde.

Die Reaktionen folgten prompt: Bundesweite Medien griffen den Fall auf, Kritiker verurteilten die dürftigen Rechtfertigungsversuche der Aktivisten. Die Schulleitung stoppte das Projekt schließlich, doch der Schaden war bereits angerichtet.

Bei diesem Vorfall handelt es sich keineswegs um einen Einzelfall. Ähnliche Zwischenfälle gab es bereits an anderen Schulen, wo linksextreme Gruppen den Unterricht nutzen, um radikale Ideologien zu verbreiten. Indem sie private und sexuelle Themen politisch instrumentalisieren, versuchen sie, junge Menschen im Sinne ihrer Weltanschauung zu prägen.

Der Schleifer Skandal offenbart eklatante Lücken beim Schutz von Schülern vor politischer Manipulation. Schulen müssen nun strengere Kontrollen einführen, um solche Verstöße zu verhindern. Offensichtlich wurden rechtliche und regulatorische Vorgaben zu Neutralität und Jugendschutz missachtet – Eltern und Verantwortliche fordern nun Konsequenzen.

Quelle