LA-Regio Kliniken in Landshut strukturieren chirurgische Versorgung radikal um
Jonas HofmannLA-Regio Kliniken in Landshut strukturieren chirurgische Versorgung radikal um
LA-Regio Kliniken kündigt umfassende Umstrukturierung der chirurgischen und medizinischen Versorgung in Landshut an
Die LA-Regio Kliniken haben weitreichende Veränderungen in der chirurgischen und internistischen Versorgung im gesamten Raum Landshut bekannt gegeben. Die Neugestaltung folgt auf den Zusammenschluss der Gesundheitsversorger in Stadt und Landkreis zum 1. Januar 2026. Schlüsseldisziplinen werden nun verlagert, um die Patientenversorgung zu optimieren und die langfristige medizinische Versorgung in der Region zu sichern.
Die Gefäßchirurgie wird bis April an den Standort Landshut-Achdorf verlegt. Die Leitung der dortigen Zusammenführung übernimmt ab dem 30. März PD Dr. Georgios Meimarakis. Gleichzeitig zieht die Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie unter der Verantwortung von Prof. Dr. Johannes Schmidt ab dem 1. April nach Landshut-Mitte um.
Auch die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie werden in Landshut-Mitte zentralisiert. Als Teil der Aufwertung wird dort zudem das robotergestützte "Da-Vinci"-System eingeführt. Die Kardiologie hingegen soll mittelfristig am Standort Landshut-Achdorf gebündelt werden.
Beide Standorte behalten ihre ambulanten Sprechstunden bei, um die grundlegende Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Ziel der Fusion ist es, die zentralisierten Leistungen zu stärken, ohne die flächendeckende medizinische Betreuung in der Region zu vernachlässigen.
Die Änderungen treten schrittweise von Ende März bis April in Kraft. Die Gefäßchirurgie wird künftig in Landshut-Achdorf angesiedelt sein, während die Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie in Landshut-Mitte beheimatet sein wird. Die Umstrukturierung soll die Effizienz steigern und die langfristige medizinische Versorgung der Region absichern.






