Heitersheim spart Millionen beim Bau von Feuerwehrhaus und Bauhof ein
Jonas HofmannHeitersheim spart Millionen beim Bau von Feuerwehrhaus und Bauhof ein
In Heitersheim gehen der Bau des neuen Feuerwehrhauses und des kommunalen Bauhofs zügig voran – die Vergabe der Bauverträge steht kurz bevor. Der Gemeinderat wird am 12. Mai 2026 über neun Gewerke abstimmen, die essenzielle Arbeiten wie statische Sanierungen, Elektroinstallationen und Klempnerarbeiten umfassen. Bisher konnten im Rahmen des Projekts fast 1,49 Millionen Euro eingespart werden – das entspricht etwa 10 Prozent des Gesamtbudgets von 14,37 Millionen Euro.
Die anstehenden Aufträge, für die ursprünglich 6,95 Millionen Euro veranschlagt waren, werden voraussichtlich nur rund 5,55 Millionen Euro kosten. Damit setzt sich der Trend fort, dass die meisten Gewerke unter den ursprünglichen Kostenschätzungen bleiben. Die Freiburger Firma Schleith GmbH hat bereits den Zuschlag für Erd-, Beton- und Mauerarbeiten in Höhe von 2,54 Millionen Euro erhalten.
Von insgesamt 42 Ausschreibungen wurden bisher zehn vergeben. Vor der endgültigen Entscheidung des Gemeinderats werden Architekten und Projektverantwortliche die nächsten Bauphasen vorstellen. Die bisher erzielten Einsparungen belaufen sich auf etwa 1,49 Millionen Euro und entlasten so den Haushalt der Gemeinde spürbar.
In der Sitzung am 12. Mai wird der Gemeinderat die Verträge für zentrale Bauleistungen finalisieren. Da die Kosten durchgehend unter den Planungen liegen, bleibt das Projekt im Zeit- und Budgetrahmen. Die geringeren Ausgaben ermöglichen eine effizientere Verteilung der Mittel für die Infrastrukturvorhaben Heitersheims.






