24 January 2026, 22:18

Hamburg Towers siegen knapp 82:78 gegen Eintracht Frankfurt Skyliners

Luftaufnahme des Olympiastadions in München, Deutschland, umgeben von Gebäuden, Bäumen, Straßen, Fahrzeugen und Gras.

Towers fight for next win in Frankfurt - Hamburg Towers siegen knapp 82:78 gegen Eintracht Frankfurt Skyliners

Hamburg Towers sichert sich knappen 82:78-Sieg gegen die Eintracht Frankfurt Skyliners

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In einem spannenden Bundesliga-Duell am 24. Januar 2026 setzten sich die Hamburg Towers mit 82:78 gegen die Eintracht Frankfurt Skyliners durch. Der Erfolg markiert ihren vierten Sieg in 14 Ligaspielen und katapultiert das Team vorläufig auf Platz 16 der Tabelle. Trotz eines holprigen Starts und späterer Probleme an der Freiwurflinie behielten die Hamburger letztlich die Oberhand.

Das Spiel begann enttäuschend für Hamburg, das früh mit 0:9 in Rückstand geriet. Die Mannschaft fand jedoch schnell zurück ins Spiel und führte bis zur Halbzeitpause mit elf Punkten. Frankfurt kämpfte sich vor der Pause zurück und verkürzte den Abstand.

Mit 25 Punkten war Devon Daniels der überragende Akteur der Hamburger. Seine Leistungen halfen dem Team, weite Teile der Partie zu dominieren. Dennoch gaben die Skyliners nicht auf und starteten Mitte des letzten Viertels eine 7:0-Serie, die sie mit 68:66 in Führung brachte. In den Schlussminuten spitzte sich die Situation zu, als Hamburg in der letzten Minute allein sieben Freiwürfe verfehlte. Trotz dieser Schwächephase bewahrten sie die Nerven und setzten sich schließlich mit vier Punkten Unterschied durch. Der Sieg krönt eine starke Woche für Hamburg, das innerhalb von sieben Tagen drei Spiele gewann – darunter auch eine EuroCup-Partie. Eintracht Frankfurt-Stars wie Top-Rebounder LeDee, Till Pape und Isaiah Swope waren zwar im Vorfeld im Fokus, doch die vollständige Aufstellung des Spiels wurde in den Ergebnissen nicht dokumentiert.

Mit dem Erfolg klettern die Hamburg Towers auf den 16. Tabellenplatz, doch ihre Position bleibt prekär. Die Fähigkeit, sich nach einem schwachen Start zu fangen und einen späten Eintracht Frankfurt-Angriff abzuwehren, unterstreicht ihre Widerstandskraft. Trotz eines starken Schlussabschnitts reichte es für die Skyliners nicht, das Defizit noch aufzuhalten.