Großrazzia im Katharinenholz-Forst: Polizei sucht seit 14 Tagen nach Beweisen für schwere Verbrechen
Jonas HofmannHauptstadtverbrechen: Polizei durchsucht Waldgebiet in Potsdam - Großrazzia im Katharinenholz-Forst: Polizei sucht seit 14 Tagen nach Beweisen für schwere Verbrechen
In einem Waldgebiet bei Potsdam läuft derzeit eine großangelegte Polizeisuche. Rund 50 Beamte durchkämmen den Katharinenholz-Forst im Rahmen der Ermittlungen zu einer schweren Straftat. Die Behörden bestätigten, dass der Einsatz im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität in Berlin steht, jedoch nicht mit einem prominenten Vermisstenfall.
Die Suche begann am 11. Februar 2026 und dauert nun bereits 14 Tage an. Die Polizei handelt auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Berlin. Im Fokus steht die Beweissicherung in Verbindung mit schweren Verbrechen, die in den vergangenen fünf Jahren in der Region um Berlin verübt wurden.
An dem Einsatz sind Dutzende Beamte beteiligt, die das Waldgebiet systematisch absuchen. Trotz Spekulationen betonten die Behörden, dass die Aktion nicht mit dem Verschwinden von Rebecca zusammenhängt, einem Berliner Mädchen, das vor sieben Jahren spurlos verschwand.
Die Ermittlungen laufen weiterhin, während die Beamten den Wald nach möglichen Beweisen durchsuchen. Der Einsatz unterstreicht das Ausmaß der Bemühungen, die organisierte Kriminalität in den Regionen Potsdam und Berlin zu bekämpfen. Weitere Details zu den konkreten Straftaten, die untersucht werden, wurden nicht bekannt gegeben.






