Glücksrad-Gewinner bereut seinen BMW-Traum – und warnt vor versteckten Kosten
Clara HartmannGlücksrad-Gewinner bereut seinen BMW-Traum – und warnt vor versteckten Kosten
Ein Glücksrad-Kandidat, der im März 2026 einen BMW gewann, bezeichnete den Sieg später als finanzielle Belastung. Floyd Dashiell, ein Mitarbeiter eines Gasunternehmens, stellte fest, dass die Kosten für die Inbesitznahme seines Gewinns die Freude über den Erfolg bei Weitem überstiegen.
Zunächst hatte Dashiell seinen BMW-Gewinn in der beliebten Spielshow gefeiert. Doch bald machte sich die Realität in Form von Steuern und Gebühren bemerkbar. Er musste auf den vollen Wert des Autos Einkommensteuer zahlen – so, als hätte er es selbst gekauft. Hinzu kamen Händler-Mehrwertsteuer und Zulassungsgebühren in Höhe von weiteren 4.000 Dollar.
Bevor er das Auto mitnehmen konnte, schrieb er einen Scheck über 4.000 Dollar an den Händler aus. Nach Abzug von Steuern und Wertverlust sank der Netto-Wert des BMW auf etwa 16.000 Dollar. Verärgert versuchte er, das Auto an den ursprünglichen Händler zurückzuverkaufen, erhielt jedoch nur ein Angebot über 26.000 Dollar.
Schließlich verkaufte Dashiell den Wagen an einen anderen Händler für 32.000 Dollar. Der gesamte Prozess hinterließ ihn gestresst und enttäuscht. Später warnte er andere davor, dass Bargeldgewinne bei Spielshows weitaus besser seien als hochwertige Sachpreise.
Seine Erfahrung ähnelt der anderer Kandidaten in Shows wie Geht's noch? (Originaltitel: Let's Make A Deal). Gewinner sehen sich oft unerwarteten Kosten gegenüber, die einen Traumgewinn in ein finanzielles Debakel verwandeln.
Dashiells BMW-Gewinn kostete ihn am Ende Tausende an Steuern und Gebühren. Zwar verkaufte er das Auto für 32.000 Dollar, doch die Erfahrung veranlasste ihn, andere vor den verborgenen Nachteilen von Spielshow-Preisen zu warnen. Seine Geschichte zeigt die finanziellen Realitäten auf, die einem vermeintlich glücklichen Gewinn folgen können.






