"Sehr speziell": Freiburg strebt zum ersten Mal das Viertelfinale an - Freiburgs historischer Europa-League-Traum vor dem Genk-Hürdenlauf
SC Freiburg bereitet sich auf entscheidendes Europa-League-Duell gegen KRC Genk vor
Der SC Freiburg steht vor einem entscheidenden Europa-League-Spiel gegen KRC Genk. Die Breisgauer streben erstmals in ihrer Vereinsgeschichte das Viertelfinale an, müssen jedoch mit Verletzungen und Sperren umgehen, die Änderungen in der Startelf erzwingen.
Freiburg hatte sich durch den siebten Platz in der Gruppenphase direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Genk hingegen zog über die Play-offs ein. Der belgische Klub erreichte bereits dreimal die K.-o.-Phase, wobei der beste Lauf in der Saison 2019/20 im Viertelfinale gegen Tottenham nach Elfmeterschießen endete.
Trainer Julian Schuster warnte vor der Gefahr durch Genk und bezeichnete die Belgier als ballstarkes Team mit gefährlichen Offensivkräften. Freiburg muss auf wichtige Spieler verzichten: Innenverteidiger Max Rosenfelder fällt verletzungsbedingt aus, während Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein gesperrt ist. Patrick Osterhage soll dessen Rolle im defensiven Mittelfeld übernehmen.
Für den SC Freiburg bietet das Duell eine historische Chance, doch zunächst müssen die Auswärtsschwächen überwunden werden. Ein gutes Ergebnis in Belgien würde den Breisgauern vor dem Rückspiel in Deutschland einen Vorteil verschaffen.
Trotz des Fehlens zweier Leistungsträger bleibt die Stimmung im Team optimistisch. Die Verbesserung der Auswärtsbilanz wird jedoch entscheidend sein, um erstmals das Viertelfinale zu erreichen. Das Hinspiel gegen Genk wird die Weichen für Freiburgs europäischen Weg stellen.






