Frau entkommt in Essen-Kupferdreh nur knapp dem Stoßen auf Bahnsteiggleise
Luisa HartmannFrau entkommt in Essen-Kupferdreh nur knapp dem Stoßen auf Bahnsteiggleise
Frau entgeht in Essen-Kupferdreh nur knapp dem Stoßen auf Gleise – Polizei sucht Zeugen
Eine 56-jährige Frau ist am 1. Juni am Bahnhof Essen-Kupferdreh nur knapp davor bewahrt worden, von einem Unbekannten auf die Gleise gestoßen zu werden. Der Angreifer floh, nachdem sich die Frau gegen den gewaltsamen Übergriff zur Wehr gesetzt hatte. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung, um den Täter zu identifizieren.
Der Vorfall ereignete sich gegen 19 Uhr am Montag, dem 1. Juni, als die Frau in der Nähe der Gleise stand. Ohne Vorwarnung schlug der Mann sie mit der flachen Hand und stieß sie wiederholt in Richtung Plattformkante. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein Zug dem Bahnhof.
Die Frau wehrte sich, konnte sich aus dem Griff des Angreifers befreien und entkam. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht und ließ sie erschüttert, aber unverletzt zurück. Nach dem Angriff stieg die Frau in einen Zug und fuhr nach Hause, bevor sie die Straftat fünf Tage später bei der Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof anzeigte.
Der Gesuchte wird als glatzköpfig, zwischen 30 und 35 Jahre alt und etwa 175 bis 180 cm groß beschrieben. Zum Zeitpunkt der Tat trug er ein weißes T-Shirt, helle Hosen und eine Sonnenbrille. Die Behörden rufen alle Personen, die den Zwischenfall beobachtet haben oder den Mann anhand der Beschreibung wiedererkennen, auf, sich mit Informationen zu melden.
Die Frau überstand den Vorfall ohne körperliche Verletzungen, blieb aber tief verängstigt zurück. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren; die Beamten hoffen auf Zeugenaussagen, um den Täter zu fassen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich umgehend bei den Essener Behörden zu melden.






