Reese erneut Opfer von VAR: "Ich werde nicht mehr feiern" - Fabian Reese verzichtet nach VAR-Frust auf Torjubel bei Hertha BSC
Hertha BSCs Stürmer Fabian Reese erlebt Frust im Pokalduell gegen den SC Freiburg – sein spätes Ausgleichstor wird nach VAR-Entscheid aberkannt und löst eine Kontroverse aus. Nach dem Spiel kündigte Reese an, künftig ganz auf Torjubel zu verzichten.
Die dramatische Szene spielte sich in der Verlängerung ab, als Reese zum vermeintlichen 1-1-Ausgleich traf. Doch nach einer Überprüfung durch den Videoschiedsrichter wurde der Treffer nicht gegeben. Trainer Stefan Leitl erklärte später, dass Mitspieler Julian Eitschberger den Ball berührt hatte, wodurch Reese in einer Abseitsposition stand.
Reese hatte im selben Spiel zuvor ein reguläres Tor erzielt und später im Elfmeterschießen erfolgreich verwandelt. Dennoch schien ihn die Aberkennung des Ausgleichstreffers besonders zu belasten.
In dieser Saison wurden Reese bereits mehrfach Tore durch den VAR aberkannt. Die jüngste Entscheidung trieb ihn nun zu einer emotionalen Reaktion: Kein Torjubel mehr.
Der Vorfall verstärkt Reeses wachsende Verärgerung über die VAR-Entscheidungen. Sein Verzicht auf Jubel zeigt, wie sehr ihn die wiederholten Toraberkennungen mitnehmen. Hertha BSC muss nun ohne einen seiner wichtigsten Angreifer in bester Stimmung in die nächste Partie gehen.






