Eisbären Berlin drehen DEL-Viertelfinale mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Jonas HofmannEisbären Berlin drehen DEL-Viertelfinale mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin geht mit 2:1 in der DEL-Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers in Führung
Die Eisbären Berlin haben in ihrer Best-of-Seven-Serie der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegen die Straubing Tigers mit einem 4:2-Sieg die Führung auf 2:1 ausgebaut. Vor 5.635 Zuschauern in der ausverkauften Pulverturm-Eisarena drehten die Berliner den Schwung in der entscheidenden Partie zu ihren Gunsten.
Das Spiel begann mit frühem Druck der Gäste aus der Hauptstadt. Lester Lancaster eröffnete in der vierten Minute den Torreigen und brachte Berlin in Führung. Straubing reagierte prompt: Michael Connolly glich nur drei Minuten später zum 1:1 aus.
Die Eisbären übernahmen erneut das Kommando, als Marcel Noebels in der elften Minute traf. Die Tigers hatten zunehmend Mühe, die Berliner Offensivwellen zu bremsen. Lean Bergmann erhöhte in der 27. Minute auf 3:1, ehe Ty Ronning mit einem Kontertor in der 28. Minute den 4:2-Endstand besiegelte.
Trotz mehrerer Strafzeiten im letzten Drittel gelang es Straubing nicht, den Rückstand zu verkürzen. Torhüter Jonas Stettmer stand sicher und sicherte den Berliner Sieg. Der Erfolg markiert die Wende nach der 1:5-Niederlage in Spiel 1 in Straubing und dem knappen 2:1-Heimerfolg der Eisbären in Spiel 2.
Mit dem 2:1 in der Serie haben die Berliner den anfänglichen Rückstand aufgeholt. Historisch haben die Tigers gegen die Eisbären Berlin eine schwache Bilanz – alle fünf bisherigen Playoff-Duelle gingen verloren. Spiel 4 wird zeigen, ob Straubing den Ausgleich schafft oder ob Berlin dem Halbfinale einen Schritt näherkommt.






