Die Linke plant 2026: Kampf gegen Lebenshaltungskosten und klare Abgrenzung zur AfD
Luisa HartmannLinkspartei startet dreitägiges Klausurtreffen, um das Jahr in Bad Saarow zu beginnen - Die Linke plant 2026: Kampf gegen Lebenshaltungskosten und klare Abgrenzung zur AfD
Die Linke trifft sich in dieser Woche, um ihre Schwerpunkte für das Jahr 2026 festzulegen. Von Mittwoch bis Freitag kommen Führungskräfte der Partei in Bad Saarow, Brandenburg, zusammen, um ihre politische Agenda zu gestalten. Zu den zentralen Themen gehören die Bekämpfung steigender Lebenshaltungskosten sowie die verstärkte Abgrenzung von der rechtsextremen AfD.
Der dreitägige Klausurtermin beginnt am Mittwoch, dem 7. Januar, im Rahmen der jährlichen Strategieklausur der Bundestagsfraktion. Teilnehmen werden Parteivorsitzende, Fraktionsspitzen, Abgeordnete aus Bundes- und Landtagen sowie Mitglieder des Parteivorstands. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Finalisierung der gesetzgeberischen Ziele und der Wahlkampfstrategien für das kommende Jahr.
Besonders im Fokus steht die Wohnungsfrage, insbesondere die Mietenpolitik. Die Linke betont seit Langem, dass die explodierenden Lebenshaltungskosten ein zentrales Anliegen der Wählerinnen und Wähler seien. Daneben bleibt die Partei in ihrer klaren Haltung gegen die AfD unverändert – vor allem mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen.
Eine Pressekonferenz, auf der die Ergebnisse der Klausur vorgestellt werden, ist für Freitag, 13 Uhr, angesetzt.
Die in Bad Saarow gefassten Beschlüsse werden den Kurs der Linken für das Jahr 2026 prägen. Die Partei will sich für Entlastungen der Haushalte einsetzen und gleichzeitig eine konsequente Position gegen Rechtsextremismus vertreten. Die Ergebnisse der Klausur werden nach der Abschlussitzung am Freitag öffentlich präsentiert.






