22 December 2025, 02:56

Deutsche Armee setzt auf Puma-Panzer: Neue Strategie gegen Bedrohungen

Ein Buchumschlag mit Armee-Panzern und Jeeps in einer KriegsSzene mit Text darüber.

Deutsche Armee setzt auf Puma-Panzer: Neue Strategie gegen Bedrohungen

Bundeswehr setzt auf Schützenpanzer Puma: Neue Strategie gegen aktuelle Bedrohungen

Teaser: Die deutsche Armee rüstet auf und beschafft 200 zusätzliche Schützenpanzer Puma, um die NATO-Ostflanke zu stärken und aktuellen Sicherheitsrisiken zu begegnen.

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21. Dezember 2025, 20:07 Uhr

Deutschland investiert 4,2 Milliarden Euro in die Modernisierung seiner Streitkräfte und bestellt 200 weitere Schützenpanzer vom Typ Puma. Die Aufrüstung erfolgt im Rahmen der NATO-Bemühungen, die östliche Flanke des Bündnisses angesichts wachsender geopolitischer Spannungen zu festigen.

Der Auftrag für die neuen Puma-Schützenpanzer wurde am 19. Dezember 2025 mit dem Rüstungsunternehmen Projekt System & Management GmbH (PSM) unterzeichnet, einem Joint Venture von Rheinmetall und KNDS Deutschland. Die Abwicklung erfolgt über das Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw). Die ersten der hochmodernen Fahrzeuge sollen bis Mitte 2028 ausgeliefert werden.

Der Puma gilt als einer der fortschrittlichsten Schützenpanzer weltweit und bietet hohe Mobilität, Feuerkraft und Schutz. Die Aufstockung der Flotte steht im Einklang mit den NATO-weiten Maßnahmen zur Abwehr von Sicherheitsbedrohungen, insbesondere durch Russland. Zudem ist die deutsche Panzerbrigade 45 in Litauen stationiert und stärkt so die Präsenz des Bündnisses im Osten.

Die zusätzlichen Fahrzeuge ermöglichen es der Bundeswehr, sich besser auf sich wandelnde militärische Herausforderungen einzustellen. Die Investition unterstreicht den strategischen Willen, die Streitkräfte für die moderne Kriegsführung zu wappnen.

Mit der Indienststellung der neuen Puma-Schützenpanzer ab 2028 steigt die Einsatzbereitschaft der Truppe. Das 4,2-Milliarden-Programm festigt Deutschlands Rolle in der NATO-Abschreckungsstrategie und verbessert die Fähigkeit, auf neue Sicherheitsrisiken zu reagieren. Die erweiterte Flotte stärkt zudem die operative Flexibilität der Bundeswehr.