Cannes feiert The Fast and the Furious als Kultfilm mit Tränen und Applaus
Theo MayerCannes feiert The Fast and the Furious als Kultfilm mit Tränen und Applaus
Das Filmfestival von Cannes ehrte The Fast and the Furious diese Woche als modernen Klassiker – und blickte damit auf 25 Jahre seit der Veröffentlichung des Films zurück. Eine Mitternachtsvorführung des Originalstreifens brachte Vin Diesel zu Tränen, als er an seinen verstorbenen Kollegen Paul Walker dachte. Bei der emotionalen Veranstaltung wurde zudem der letzte Teil der Reihe, Fast Forever, angekündigt, der 2028 in die Kinos kommen soll.
Die besondere Vorführung in Cannes endete mit vierminütigem stehendem Applaus. Diesel zeigte sich sichtbar gerührt, als er die Leinwandchemie mit Walker Revue passieren ließ, der 2013 bei einem Autounfall ums Leben kam. Auch seine Filmkollegen Jordana Brewster und Michelle Rodriguez sowie Walkers Tochter Meadow waren während der Veranstaltung zu Tränen gerührt.
Nach der Vorstellung bedankte sich Diesel öffentlich bei Festivalleiter Thierry Frémaux für dessen langjährige Unterstützung der Reihe. Die seit 2001 laufende Filmreihe entwickelte sich zum langlebigsten und lukrativsten Franchise von Universal Pictures mit weltweiten Einnahmen von über sieben Milliarden Dollar.
Erste Details zum finalen Teil, Fast Forever, wurden ebenfalls bekannt gegeben. Unter der Regie von Louis Leterrier und nach einem Drehbuch von Michael Lesslie soll der Film am 17. März 2028 in die Kinos kommen. Die Ankündigung fällt in eine Phase, in der das Franchise nach fast drei Jahrzehnten seine rasante Erfolgsfahrt beendet.
Die Hommage in Cannes unterstrich den bleibenden Einfluss von The Fast and the Furious – sowohl auf die Fans als auch auf das Ensemble. Mit Fast Forever im Jahr 2028 schließt sich ein Kapitel, das einst mit einem bescheidenen Straßenrennfilm begann. Die Reihe bleibt eine der erfolgreichsten Hollywood-Produktionen überhaupt, die Action mit persönlichen Geschichten verband und so Generationen begeisterte.






