Brandenburgs neue Regierung startet mit klaren Zielen gegen Extremismus und für Wirtschaftswachstum
Luisa HartmannRot-Schwarz: Woidke will Sicherheit für Brandenburg in der Krise - Brandenburgs neue Regierung startet mit klaren Zielen gegen Extremismus und für Wirtschaftswachstum
Brandenburg hat nach monatelanger politischer Unsicherheit eine neue Regierung. Eine Koalition aus SPD und CDU übernahm am 18. März 2026 das Amt und löste damit das zuvor gescheiterte Bündnis ab. Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte, die Bürger erwarteten in herausfordernden Zeiten eine Regierung mit Weitsicht und Widerstandsfähigkeit.
Der Wechsel folgt auf den Zusammenbruch der SPD-BSW-Koalition, die an internen Streitigkeiten und Überläufen zerbrochen war. Die Krise hinterließ Brandenburg wochenlang ohne stabile Regierungsführung, bis sich SPD und CDU auf eine gemeinsame Zusammenarbeit verständigten.
Die neue Koalition hat klare Schwerpunkte gesetzt. An erster Stelle steht die Bekämpfung des Extremismus – insbesondere als Reaktion auf den wachsenden Einfluss der rechtsextremen AfD. Die Mittel für die innere Sicherheit sollen trotz knapper Haushalte geschützt bleiben.
Wirtschaftliches Wachstum und eine schlankere Verwaltung sind weitere zentrale Ziele. Die Landesregierung will Unternehmen und Bürgern den Alltag erleichtern und Brandenburg gleichzeitig für künftige Herausforderungen wappnen. Ministerpräsident Woidke, der bald Deutschlands dienstältester Regierungschef auf Landesebene sein wird, setzt auf Stabilität und zukunftsorientierte Planung.
Nun steht das SPD-CDU-Bündnis vor der Aufgabe, seine Versprechen einzulösen. Sicherheit, wirtschaftliche Stärke und eine entflochtene Bürokratie bilden die Säulen des Regierungsprogramms. Mit Woidke an der Spitze will Brandenburgs Regierung sowohl lokale als auch globale Spannungen meistern.






