Brandenburg kämpft mit Grünflächen und Schatten gegen die Hitze in Städten
Theo MayerBrandenburg kämpft mit Grünflächen und Schatten gegen die Hitze in Städten
Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach treibt die Anpassung der Städte des Landes an steigende Temperaturen voran. Ziel ist es, dass städtische Räume auch bei Hitzeperioden mit über 35 Grad Celsius lebenswert bleiben.
Das Ministerium unterstützt die Kommunen mit Fachberatung und Fördermitteln für Klimafolgenanpassungsprojekte. Lokale Behörden können sich informieren, welche Maßnahmen förderfähig sind.
Im Mittelpunkt stehen der Ausbau urbaner Grünflächen, die Schaffung beschatteter Wege sowie die Entsiegelung von Flächen. Diese Schritte gelten inzwischen als unverzichtbare öffentliche Dienstleistungen im Kampf gegen Hitze in den Städten.
Ein Pilotprojekt in Brandenburg an der Havel erprobt bereits Methoden, um Straßenräume zu kühlen. Durch mehr Grün und Schatten sollen die Lebensbedingungen für die Bewohner verbessert werden.
Hitze belastet Straßen, Plätze und Bushaltestellen in urbanen Gebieten besonders. Die Maßnahmen des Landes sollen den Alltag bei extremen Temperaturen erträglicher machen. Die Kommunen sind aufgerufen, die angebotenen Hilfen für eigene Vorhaben zu nutzen.
