Brandenburg an der Havel fördert internationale Projekte gegen Rassismus im März 2026
Luisa HartmannBrandenburg an der Havel fördert internationale Projekte gegen Rassismus im März 2026
Lokale Initiativen in Brandenburg an der Havel können sich jetzt um Fördergelder für internationale Projekte während der Internationalen Wochen gegen Rassismus im März 2026 bewerben. Die Aktion wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" unterstützt und stellt Zuschüsse von bis zu 500 Euro pro Projekt für Vorhaben bereit, die Demokratie, Vielfalt und Konfliktlösung fördern.
Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2026, die Entscheidungen werden bis zum 2. März bekannt gegeben.
Die Förderung richtet sich an informelle Gruppen und Organisationen, die zwischen dem 16. und 29. März 2026 internationale Veranstaltungen planen. Gefördert werden unter anderem Projekte zur demokratischen Bildung in Betrieben, internationale Initiativen zur Einbindung skeptischer Personen sowie Kampagnen für Vielfalt und Inklusion.
Bis zu fünf Projekte in Brandenburg an der Havel erhalten eine finanzielle Unterstützung von jeweils maximal 500 Euro. Interessierte müssen sich vor der Antragstellung mit der Koordinierungs- und Fachstelle abstimmen und ihren Vorschlag anschließend per E-Mail einreichen. Für die Internationalen Wochen gegen Rassismus ist ein separates Antragsformular erforderlich.
Die Partnerschaft für Demokratie prüft alle eingereichten Anträge und wählt bis zum 2. März 2026 die geförderten internationalen Projekte aus. Das lokale Bündnis agiert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!", das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend getragen wird.
Für Beratung steht Dorina Diesing von der Koordinierungs- und Fachstelle zur Verfügung. Sie ist unter [email protected] oder telefonisch unter (0173) 62 81 310 erreichbar. Weitere Informationen und Antragsformulare finden sich online über den bereitgestellten Link.
Die ausgewählten internationalen Projekte finden im März 2026 während der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Die Förderung unterstützt praktische Initiativen, die demokratische Werte und das bürgerschaftliche Engagement stärken. Erfolgreiche Bewerber werden bis zum 2. März benachrichtigt, um ausreichend Zeit für die Vorbereitung der Veranstaltungen zu haben.






