Asbest-Fund in Braunschweiger Stadthalle: Sanierung läuft trotz Zwischenfalls weiter
Theo MayerAsbest-Fund in Braunschweiger Stadthalle: Sanierung läuft trotz Zwischenfalls weiter
Asbest-Vorfall während der Sanierung der Braunschweiger Stadthalle
Während der Sanierung der Stadthalle Braunschweig kam es zu einem Vorfall im Zusammenhang mit Asbest. Das Problem wurde im großen Saal entdeckt, wo ein kontaminierter Randstreifen von etwa 15 Quadratmetern betroffen war. Die Behörden bestätigten, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand.
Spezialisierte Schadstoffexperten wurden unmittelbar nach dem Fund des Asbests hinzugezogen. Sie arbeiteten gemeinsam mit weiteren Fachfirmen und einem unabhängigen Gutachter an der Beseitigung der Belastung. Die meisten betroffenen Bereiche wurden inzwischen vollständig von Asbestfasern befreit.
Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde über den Vorfall informiert. Die Projektverantwortlichen versicherten, dass die Sanierung trotz des Zwischenfalls wie geplant voranschreitet. Die Kosten für die Asbestentsorgung werden von der Bauversicherung übernommen, die die Arbeiten absichert.
Die Behörden bestätigten erneut, dass die geplante Wiedereröffnung der Stadthalle im Jahr 2028 weiterhin realistisch ist. Durch die schnelle Reaktion und die eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen seien keine Verzögerungen zu erwarten.
Die Sanierung der Stadthalle läuft wie vorgesehen weiter, nachdem das Asbestproblem weitgehend behoben wurde. Die finanziellen Auswirkungen werden durch die Versicherung abgedeckt, und das Projekt bleibt auf Kurs für die Fertigstellung bis 2028. Weitere Risiken für die öffentliche Sicherheit wurden nicht gemeldet.






