Airbnb und DTV fördern ländlichen Tourismus mit einer Million Euro Fonds
Airbnb und Tourismusverband planen Fonds für ländliche Gebiete - Airbnb und DTV fördern ländlichen Tourismus mit einer Million Euro Fonds
Airbnb und der Deutsche Tourismusverband (DTV) starten Fonds für ländlichen Tourismus in Höhe von einer Million Euro
Airbnb und der Deutsche Tourismusverband (DTV) haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um einen Förderfonds über eine Million Euro für den ländlichen Tourismus in Deutschland auf den Weg zu bringen. Die Initiative soll Projekte in weniger besuchten Regionen des Landes unterstützen. Bewerbungen sind ab Juni möglich und können bis Mitte September eingereicht werden – ausgewählte Vorhaben erhalten bis zu 100.000 Euro pro Projekt.
Hintergrund der Maßnahme ist der stark gestiegene Bedarf an naturnahen Urlaubsangeboten in Deutschland: Allein in den letzten fünf Jahren verzeichnete dieser Bereich ein Wachstum von über 40 Prozent. Beliebte Ziele sind inzwischen der Bayerische Wald, der Schwarzwald, der Nationalpark Eifel, die Ostseeinseln sowie das Harzgebirge. Der Trend spiegelt das wachsende Interesse an Homeoffice, Nachhaltigkeit und Outdoor-Erlebnissen wider – eine Entwicklung, die sich seit der Pandemie weiter verstärkt hat.
Der Fonds richtet sich vor allem an lokale Tourismusorganisationen und Unternehmen im ländlichen Raum, die ihre Infrastruktur ausbauen möchten. Viele dieser Regionen verfügen derzeit kaum über Hotels, Pensionen oder andere Gästeeinrichtungen. Durch gezielte Investitionen soll der Tourismus künftig gleichmäßiger über das Land verteilt und nicht nur auf Großstädte konzentriert werden.
Airbnb weist Kritik zurück, wonach solche Initiativen die Wohnungsnot in ländlichen Gebieten verschärfen könnten. Das Unternehmen verweist auf die Partnerschaft mit dem DTV, der regulatorische Erfahrungen aus städtischen Märkten einbringt, um ein nachhaltiges Wachstum zu fördern. Ähnliche Programme laufen bereits in Spanien, Frankreich und Großbritannien, wo der ländliche Tourismus bereits einen Aufschwung erlebt.
Die Verlagerung hin zu Reisen in ländliche Regionen markiert einen grundlegenden Wandel im deutschen Tourismus. Da immer mehr Menschen ruhige, naturbezogene Urlaube suchen, soll der Fonds kleineren Regionen helfen, von dieser wachsenden Nachfrage zu profitieren. Gefördert werden könnten etwa neue Unterkünfte, Besucherzentren oder Aktivitätsangebote, die auf die jeweilige Landschaft zugeschnitten sind.
Der eine Million Euro schwere Fonds sieht Zuschüsse von bis zu 100.000 Euro pro Projekt vor. Die ausgewählten Bewerber werden nach der Bewerbungsfrist im September bekannt gegeben. Bei Erfolg könnte das Programm ländlichen Destinationen helfen, mehr Gäste anzuziehen – und dabei ein verantwortungsvolles Wachstum zu gewährleisten.
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